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Die Familie vom Holtz
Generalfeldzeugmeister Georg Friedrich vom Holtz (1597 - 1666) kaufte 1628 einen Teil des Lehensgutes Alfdorf mit dem Unteren Schloss von Herzog Johann Friedrich von Württemberg. Den restlichen Teil Alfdorfs mit dem Oberen Schloss erhielt er 1639 als Lehen von Herzog Eberhardt III von Württemberg für geleistete Kriegsaufwendungen (vorfinanzierte Besoldung und Ausrüstung des Regimentes).
Alfdorf war eine reichsritterschaftliche Grundherrschaft, welche nach dem Frieden von Pressburg 1805 dem neu entstandenen Königreich Württemberg zugeschlagen wurde.
Die Freiherren vom Holtz sind noch heute in Alfdorf ansässig.


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