Am Pfingstsonntag ist es seit vielen Jahrzehnten in Alfdorf die Tradition, dass sich die Altersgenossenvereine zu ihrem runden Geburtstag treffen.
Bei gutem Wetter wurde der Festzug der Jahrgänge 1943/44, 1954, 1963/64, 1973/74, 1983/84 unter Absicherung der Feuerwehr und mit musikalischer Anführung des Musikvereins Alfdorf auf dem Weg vom Marktplatz bis zur Kirche begleitet.

Auf dem Friedhof erfolgte eine kurze Andacht an die Verstorbenen mit Kranzniederlegung.
Nach dem Gottesdienst in der Stephanuskirche und anschließendem Fototermin im Schloßpark trennten sich die einzelnen Jahrgänge und feierten ihr Fest mit guten Gesprächen, schönen Stunden bis zum Ausklang.


Bilder: Foto-Kühnle, Welzheim

Am 21. Juni 2021 war Tobias Feldmeyer mit großer Mehrheit zum Hauptamtsleiter der Gemeinde Alfdorf gewählt worden.

Beinahe drei Jahre später, am 04.02.2024, wurde Tobias Feldmeyer mit großer Mehrheit zum Bürgermeister der Gemeinde Iggingen gewählt.

Bürgermeister Ronald Krötz verabschiedete Tobias Feldmeyer am 13.05.2024 in der Gemeinderatssitzung und wünschte ihm für seine neue und große Aufgabe alles Gute, viel Kraft, Freude und Erfolg!

Mit den drei Abteilungen Vordersteinenberg, Pfahlbronn und Alfdorf ist unsere Freiwillige Feuerwehr von jung bis alt ausgezeichnet aufgestellt! Die Kinderfeuerwehr zählt aktuell 42, die Jugendfeuerwehr 50, die Aktive Wehr 148 und die Alterswehr 31 Mitglieder! Dies zeigen auch sehr eindrucksvoll die Mannschaftsbilder, welcher kürzlich vor dem Unteren Schloss angefertigt wurden. Kommandant Marcel Stegmaier, die Abteilungskommandanten Manuel Urbon, Marco Grau und Volker Joos mit ihren Stellvertretern und ihre Ausschüsse leisten vorbildliche Arbeit.

Bürgermeister Ronald Krötz hierzu: „Ich danke unseren ehrenamtlichen Feuerwehrkameradinnen und -kameraden der aktiven Wehr, die für unsere Sicherheit jederzeit 24/7 schnell und professionell da sind! Ebenso dankbar und stolz können wir auch auf unsere sehr gute Nachwuchsarbeit in allen drei Abteilungen sein. Dies ist der Garant für gute und ausreichend viele Einsatzkräfte von morgen! Unsere Mitglieder der Alterswehr haben lange Zeit im aktiven Dienst gedient und kommen heute noch regelmäßig zusammen, pflegen die Kameradschaft und stehen immer noch mit Tatkraft und Rat zur Seite.“


Fotografen: Jana Börroth, Finn Stegmaier, Josias Börnert

Besonderer Dank an Dr. Götz Freiherr vom Holtz für die Möglichkeit die Bilder vor dem Unteren Schloss anfertigen zu können.

Im Rahmen der Einweihung des im neuen Glanz erstrahlenden Mühlenwanderweges wurde am 28. April die Voggenbergmühle als zweiter Naturpark-Partner ausgezeichnet. Bernd Meyer, der in vierter Generation die Alfdorfer Mühle samt Hofladen betreibt, legt großen Wert auf Regionalität und kurze Transportwege.
Er verarbeitet ausschließlich A- und Elite-Weizen aus dem Welzheimer Wald, wobei er eng mit Erzeugern im Umkreis von 60 km zusammenarbeitet.

Die Naturpark-Auszeichnung würdigt das vorbildhafte, nachhaltige und regionale Wirtschaften seiner Partner und macht dies öffentlich sichtbar. Die Partnerschaft basiert auf dem gemeinsamen Engagement für eine nachhaltige Entwicklung der Region und einer beiderseitigen Kommunikation nach außen.
Die Ziele des Naturparks, wie der verantwortungsvolle Umgang mit Ressourcen und die Stärkung regionaler Wertschöpfungsketten, steht im Mittelpunkt der Kooperation.

Die Einweihung des 37 km langen Mühlenwanderweges mit seinen 8 möglichen Rundtouren bildete den feierlichen Rahmen der Veranstaltung. Als touristisches Highlight im Schwäbischen Wald, mit neuer Beschilderung und Möblierung, kürzeren Routen und höherem Erlebnisfaktor, läuft dieser an der Voggenbergmühle vorbei und lädt zur Mühlenführung und Einkauf im Hofladen ein.

Mit den Worten „Ein gesundes, regionales Lebensmittel, bei dem die Wertschöpfung im Naturpark bleibt“ überreichte der Naturpark-Vorsitzende Armin Mößner Bernd Meyer die Partner-Plakette und -Urkunde und bedankte sich für das generationenübergreifende Engagement der Betreiberfamilie. Auch der Landrat des Rems-Murr-Kreises Dr. Richard Sigel und der Bürgermeister von Alfdorf Ronald Krötz bedankten sich für die Zusammenarbeit zwischen Naturpark, Schwäbischer Wald Tourismus und deren Partnern. Das sind Projekte, die nicht nur den Gästen, sondern auch der einheimischen Bevölkerung zugutekommen.


Als nächste Partner-Auszeichnung ist der Biolandbetrieb Steinäckerhof der Familie Schupp aus Gaildorf-Unterrot im Rahmen des Naturpark-Marktes in Gaildorf am 5. Mai geplant. Weitere Informationen zum Naturpark-Partner Projekt und den Bewerbungskriterien sind bei der Geschäftsstelle des Naturparks erhältlich.


Weitere Informationen unter: www.naturpark-sfw.de.

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung des Mühlenwanderweges findet am Sonntag, den 28. April, eine öffentliche geführte Wanderung auf dem Rundweg 2 statt. Geführt wird die Tour von den „Waldmeistern“ Walter Hieber und Prof. Dr. Manfred Krautter.

Interessierte haben die Möglichkeit, zwischen Alternativen von 3 bis 16 Kilometern zu wählen. Erster Treffpunkt ist um 9:20 Uhr am Wanderparkplatz Naturfreundehaus Welzheim. Bei der Meuschenmühle besteht die Möglichkeit zu einer Besichtigung mit Einblick in die historische Mahlstube und ihre Mühlentechnik. Für diese Tour mit Mühlenbesichtigung ist eine Anmeldung bis spätestens Donnerstag, 25. April unter schwaebischerwald-media@rems-murr-kreis.de erforderlich. Eine Besichtigung der Meuschenmühle ohne Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.

Der zweite Treffpunkt ist um 12:10 Uhr am Wanderparkplatz Voggenberg. Von hier aus geht es zur Voggenbergmühle. Dort besteht die Möglichkeit, sich mit regionalem Essen zu stärken, das der Partnerbetrieb des Naturparks, die Biolandmetzgerei „Hoflieferant Munz“, anbietet. Hier findet auch um 13:30 Uhr die offizielle Eröffnung des neuen Mühlenwanderweges statt mit Landrat Dr. Richard Sigel, Bürgermeister Ronald Krötz und Bürgermeister Armin Mößner.

Der Hin- und Rückweg Voggenbergmühle Startpunkt am Naturfreundehaus sind ca. 15 km, der Hin- und Rückweg zum Wanderparkplatz Voggenberg sind ca. 3 km. Ebenso ist es möglich, mit den Naturparkführern den Rundweg 2 weiter zu wandern bis zum jeweiligen Startpunkt (ab Naturfreundehaus Gesamtstrecke ca. 16 km, ab Parkplatz Voggenberg Gesamtstrecke ca. 11,3 km). Auf allen Strecken ist Trittsicherheit erforderlich.

Zahlreich gefolgt waren die Alfdorfer Landwirte der Einladung ins Rathaus von Bürgermeister Ronald Krötz am 10.04.2024.
Mit dabei war unter anderen vom Wasserverband Kocher-Lein der Verbandsvorsteher Armin Kiemel, Frau Glombik, Herr Stäb und Herr Strasser, vom Landratsamt der zuständige Dezernent Gerd Holzwarth und Herr Stuber vom Landwirtschaftsamt, sowie die Alfdorfer Förster Friedemann Friz und Gert Pfeiffer.

Der Wasserverband stellte zunächst eine Untersuchung zu Sedimenteinträge in die Gewässer vor.
Die Fragestellung war, wie kann künftig weniger wertvoller Ackerboden weggeschwemmt werden? Denn dies ist auch für den Wasserverband wichtig, da die Kosten für die Entlandungen der Hochwasserrückhaltebecken massiv gestiegen und die Fördermittel hingegen weniger geworden sind.
Quer zum Hang bewirtschaften ist die einfachste Maßnahme, neben anderen. Auch ein Tausch von Flächen wäre eine Möglichkeit, ist jedoch sehr aufwändig und aufgrund Pachtregelungen sehr schwierig.

Anschließend berichtete Bürgermeister Krötz über Aktuelles aus der Gemeinde, bevor es zum allgemeinen Austausch kam.
Mit einem gemeinsamen Vesper endete der sehr angenehme und wertschätzende Abend miteinander.

Das nächste gemeinsame Treffen wurde bereits auf Herbst 2025 festgelegt.

Sage und schreibe 350 Helfer haben sich am vergangenen Freitag und Samstag in Alfdorf, Pfahlbronn, Vordersteinenberg und Adelstetten zusammengefunden, um bei der Dorfputzete Straßen, Gehwege, Straßengräben und öffentliche Flächen von achtlos weggeworfenem Müll zu befreien! Bereits am Freitag hatten von der ersten bis zur achten Klasse der Schlossgartenschule 180 Kinder und Lehrer gemeinsam angepackt. Trotz des regnerischen Wetters folgten am Samstagvormittag weitere über 170 Personen, zusammengesetzt aus Vereinen, Familien und Einzelpersonen. Hierbei wurde so allerlei gefunden: Unsagbar viele Zigarettenstummel, Windeln, Metallschrott, Ölkanister, Hausmüll, Flaschen, Dosen, Folienreste von Heuballen und sogar ein Fahrrad wurden eingesammelt. Anschließend stärkten sich alle bei einem Vesper, welches von der Gemeinde spendiert wurde. Bürgermeister Ronald Krötz, der in Pfahlbronn die Material- und Essensausgabe übernommen hatte, äußerte sich anschließend wie folgt: „Ein großes Lob und Dankeschön gilt allen fleißigen großen und kleinen Helferinnen und Helfer, die am Freitag und Samstag miteinander angepackt haben, um Alfdorf sauberer zu machen. Traurig ist immer wieder zu sehen, was Menschen einfach so auf den Boden oder in den Straßengraben werfen. Abschließend danke ich auch denjenigen, die im Hintergrund mitgewirkt haben, damit die Dorfputzete überhaupt stattfinden konnte, insbesondere unserer Feuerwehr für die Räumlichkeiten, sowie der Abfallwirtschaft Rems-Murr für die Bereitstellung der Ausrüstung im Rahmen der Kreisputzete!“

Mit dabei waren dieses Jahr: Schlossgartenschule Alfdorf, Maibaumgruppe Haselbach, Landfrauen Pfahlbronn, Gemeinde für Christus, Fischerei- und Hegeverein Leineck, Restlers, Tauziehfreunde, Waldkindergarten Hasenköhl, Dorfgemeinschaft Adelstetten, Jugendfeuerwehr Vordersteinenberg, Landfrauen Vordersteinenberg, viele Jäger, sowie Familien und Einzelpersonen.

"Danke für Ihr Engagement und Ihre regelmäßige Blutspende! Sie geben etwas ganz Besonderes, dass durch nichts zu ersetzen ist! Ihr Blut! Ohne es zu wissen, haben Sie durch Ihre Blutspenden schon zahlreichen Menschen das Leben gerettet."
Mit diesen Worten dankte Bürgermeister Ronald Krötz den zahlreich erschienen Blutspendern, die anlässlich ihrer 10., 25., 50. und 75. Blutspende am 12.03.2024 geehrt wurden.

In Alfdorf hatte der Blutspendedienst und die Bereitschaft des DRK Ortsverein Alfdorf zwischen November 2022 und September 2023 insgesamt vier Blutspende-Termine angeboten. Hierbei hatten 729 Personen Blut gespendet (deutliche Zunahme), wovon 32 Personen Erstspender waren.

Die Geehrten der Blutspenderehrung im Überblick:

Für 10 Blutspenden: Florian Eydt, Markus Eydt, Nick Heinrich, Björn Klapper, Andreas Kurz, Matthias Linckh, Anke Rack, Matthias Rack, Annabelle Werdin.
Für 25 Blutspenden: Jürgen Böllmann, Ute Kiemele, Dominique Kugler, Mirjam Moser, Michael Schaaf, Barbara Wahl.
Für 50 Blutspenden: Sonja Kugler, Anette Pöttger.
Für 75 Blutspenden: Horst Wahl.

Trotz medizinischem Fortschritt konnte für Blut bislang kein Ersatz gefunden werden, weshalb insbesondere Schwerverletzte nach Unfällen, Krebspatienten, operierte Personen und Menschen mit Immunkrankheiten auf die lebensrettenden Blutspenden angewiesen sind.

Rund drei Prozent der Bevölkerung spendet Blut. Dabei werden täglich in Baden-Württemberg und Hessen mehr als 2.700 Blutspenden (nahezu 15.000 bundesweit) benötigt. Mit einer Blutspende kann bis zu drei Menschen geholfen und neuer Lebensmut geschenkt werden.
Menschen wie z.B. Altan, der in Folge seiner Krebstherapie auf Blutspenden angewiesen ist. Für Altan ging damals alles ganz schnell. Nachdem er sich eine Weile müde und unwohl fühlte, ließ er bei seinem Arzt ein Blutbild machen und innerhalb von nur wenigen Tagen bekam er die Diagnose: Multiples Myelom - eine unheilbare Form von Blutkrebs. Es wurde sofort mit der Therapie begonnen und Altan musste starke Medikamente einnehmen, die ihn zusätzlich geschwächt haben. Durch Bluttransfusionen konnten die Nebenwirkungen der Therapie abgefedert werden, so dass Altan während der Behandlung neue Kraft schöpfen konnte. "Blutspenden haben mein Leben lebenswerter gemacht. Es ist wahrscheinlich eines der einfachsten Dinge, die ihr machen könnt, um anderen Menschen nicht nur im Kleinen zu helfen, sondern wirklich deren Leben zu retten. Ich glaube, es gibt nichts Cooleres, als sagen zu können, ich habe heute ein Leben gerettet."
Es ist wirklich beeindruckend, was ein halber Liter Blut alles bewirken kann und wie viele Menschenleben dadurch gerettet und verlängert werden können.

Der Bürgermeister ermutigte die Geehrten auch Multiplikatoren zu sein und auch ihr soziales Umfeld zur Blutspende zu ermutigen. "Erst wenn´s fehlt, fällts auf! Lassen wir es nicht soweit kommen und gehen wir weiterhin Blut spenden und werben auch dafür!"
Als Zeichen der Wertschätzung und Anerkennung hatten die Geehrten eine Urkunde, eine goldene Ehrennadel sowie ein Geschenk der Gemeinde Alfdorf erhalten. Ein großer Dank gilt auch dem Ehrenamtsteam des DRK Ortsverein Alfdorf unter Koordination von Uwe und Bianka Huttelmaier!

Die nächste Blutspenden-Aktion findet am 24.04.2024 von 14:30 Uhr bis 19:30 Uhr im Kultur- und Sportzentrum in Alfdorf statt. Anmeldungen sind unter: www.blutspende.de/blutspendetermine erforderlich!

Alle Informationen rund um das Thema Blutspende erhalten Interessierte auch online unter www.blutspende.de oder telefonisch kostenfrei unter 0800 11 949 11.

Nach bekannt werden der beabsichtigten Schließung der Werkrealschule in Alfdorf und den damit frei werdenden Raumkapazitäten ist bei einigen Eltern in Pfahlbronn die Sorge entstanden, dass dadurch der Schulstandort in Pfahlbronn gefährdet sein könnte. Weder vom Schulamt, noch von Gemeinderat und Verwaltung bestehen diesbezüglich Planungen!

"Wir haben an den beiden Grundschulen in Pfahlbronn und Alfdorf sehr stabile und gute Anmeldezahlen. Eine Zusammenlegung ist nicht geplant! Die frei werdenden Kapazitäten durch die Auflösung der Werkrealschule werden vielmehr für die ab 2026 verpflichtende Ganztagesbetreuung verwendet," so Bürgermeister Ronald Krötz.

Bei der 17. Ausbildungsmesse des Wirtschaftsforum Welzheimer Wald und Wieslauftal und den Kommunen Welzheim, Rudersberg und Alfdorf in der Welzheimer Justinus-Kerner-Halle waren am vergangenen Samstag auch der größte Alfdorfer Arbeitgeber ZF Friedrichshafen, unser Traditionsunternehmen Baustoff Wiedmann, sowie die Verwaltungen des Landratsamtes, der Stadt Welzheim, der Gemeinde Rudersberg und der Gemeinde Alfdorf mit Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten vertreten.

Vielen Dank an alle teilnehmenden Behörden, Betriebe und Firmen, an alle interessierten Jugendlichen und Eltern für den Besuch, sowie an das Wirtschaftsforum, die Stadt Welzheim und alle Mitarbeiter der Verwaltungen bei der Vorbereitung und Durchführung des sehr guten Veranstaltung!

Insgesamt drei Werkrealschulen gibt es noch im Rems-Murr-Kreis: in Plüderhausen, in Rudersberg und in Alfdorf. Die Alfdorfer Werkrealschule weist schon seit einigen Jahren sehr niedrige Schülerzahlen auf, so dass Schulverwaltung, Schulträger und Schule nicht umher kommen, sich mit der Zukunft der Schlossgartenschule zu beschäftigen.

Als im Jahr 2012 die neue Schulart Gemeinschaftsschule eingeführt wurde, haben die Gemeinde Alfdorf und die Schlossgartenschule Interesse an einer Weiterentwicklung der Werkrealschule zur Gemeinschaftsschule signalisiert. Aufgrund der prognostizierten Schülerzahlen kam der Schulstandort Alfdorf nicht als Gemeinschaftsschulstandort in Frage. Die geforderte Mindestschülerzahl von 40 pro Jahrgang war aufgrund der Größe des Einzugsgebiets nicht erreichbar. Man entschied sich damals, die Werkrealschule zu erhalten und zu stärken. Mit großem Engagement gestalteten die Pädagoginnen und Pädagogen an der Schlossgartenschule Alfdorf das Schulleben, doch die Akzeptanz der Werkrealschule blieb aus.

Im Schuljahr 2016/17 erhielt die Gemeinde Alfdorf als Schulträger erstmals ein sogenanntes Hinweisschreiben vom Staatlichen Schulamt Backnang. Ein solches Hinweisschreiben wird dann versandt, wenn die Mindestschülerzahl von 16 in der Jahrgangsstufe 5 unterschritten wird. Gerade einmal 8 Schülerinnen und Schüler waren in der Schlossgartenschule angemeldet worden. Im darauffolgenden Schuljahr 2017/18 waren es sogar nur noch 6 Schülerinnen und Schüler, die sich für die Werkrealschule entschieden hatten, so dass in jedem Schuljahr jahrgangsübergreifende Lerngruppen gebildet werden mussten.

Das Verfahren zur Regionalen Schulentwicklung sieht in solchen Fällen vor, dass im zweiten Jahr ein zweites Hinweisschreiben an den Schulträger versandt wird, mit dem erneut auf die Unterschreitung der Mindestschülerzahl aufmerksam gemacht und die Aufhebung des Bildungsgangs im darauffolgenden Schuljahr angekündigt wird. Im Falle der Schlossgartenschule wurde das zweite Hinweisschreiben damals nicht versandt. Aufgrund der regionalen Bedeutung der Schule wurde der Standort als „letzte Werkrealschule“ festgelegt. Die Schule hatte somit einen Schutz vor Aufhebung.

Die Hoffnung, dass sich die Werkrealschule wieder stabilisieren könne, wurde jedoch nicht erfüllt. Die Schülerzahlen blieben auch in den nachfolgenden Jahren auf niedrigem Niveau. In den letzten beiden Jahren hätten sogar nur noch zwei jahrgangsübergreifende Klassen in der Werkrealschule gebildet werden können, wenn das Staatliche Schulamt nicht bereit gewesen wäre, der Schule zusätzliche Stunden zuzuweisen, damit pädagogisch sinnvolle Lerngruppen gebildet werden konnten. „Dass dies auch angesichts des Lehrkräftemangels keine Dauerlösung sein kann, liegt auf der Hand“, bewertet Schulamtsleiterin Sabine Hagenmüller-Gehring die Situation. „Es ist nun an der Zeit über die Zukunft der Schlossgartenschule zu beraten.“

Die Schulleitung der Schlossgartenschule, die Gemeinde Alfdorf als der Schulträger der Schule und das Staatliche Schulamt Backnang als die zuständige Schulaufsichtsbehörde haben sich intensiv dazu beraten und entschieden, dass nunmehr rasch in die Kommunikation mit allen Beteiligten eingetreten wird, um die Aufhebung des Bildungsgangs Werkrealschule zu diskutieren. Mit dem Lehrkräftekollegium der Schule, mit dem Elternbeirat, mit dem Gemeinderat und auch mit den betroffenen Schülerinnen und Schülern fanden vor diesem Hintergrund nach den Winterferien Gespräche statt, in denen ein Vorschlag zur weiteren Vorgehensweise vorgestellt wurde. „Die Gemeinde Alfdorf ist immer hinter der Schlossgartenschule gestanden. Gerne hätten wir diese Entwicklung aufgehalten und die Schließung der Werkrealschule vermieden. Unsere Rektorin und die Lehrerschaft leisten eine ausgezeichnete Arbeit mit sehr viel Herzblut, wofür ich sehr dankbar bin. Doch leider gibt es keine Hinweise, die eine Zunahme der Anmeldezahlen erwarten lassen. Darüber hinaus haben uns das Schulamt und auch die Schulleitung aufgezeigt, dass es unter diesen Voraussetzungen zunehmend schwierig ist ein gutes pädagogisches Konzept aufrecht zu erhalten. Aus diesem Grund müssen wir uns leider schweren Herzens den Tatsachen stellen“, so Bürgermeister Ronald Krötz.

Um die Schließung der Werkrealschule pädagogisch sinnvoll und geordnet vollziehen zu können, ist der gemeinsame Vorschlag von Schulamt, Schule und Gemeindeverwaltung, dass die jetzigen Klassen 5 bis 7 am Ende dieses Schuljahres an eine andere Schule wechseln. Eltern und Schülerinnen und Schüler werden bei der Entscheidung für eine andere Schule intensiv beraten und begleitet. Im nächsten Schuljahr wird dann nur noch die jetzige Klasse 8 die Werkrealschule der Schlossgartenschule besuchen. Diese Schülerinnen und Schüler werden dann am Ende des Schuljahres 2024/25 die Schule mit dem Hauptschulabschluss verlassen oder für die 10. Klasse an eine andere Werkrealschule wechseln, um dort dann den Werkrealschulabschluss zu absolvieren. Ab dem Schuljahr 2025/26 würde die Schlossgartenschule als reine Grundschule weitergeführt werden. Voraussetzung für dieses Vorgehen ist jedoch zunächst ein entsprechender Beschluss des Gemeinderats, der eine Antragstellung auf Aufhebung der Werkrealschule ermöglichen würde. Ansonsten würde die Werkrealschule ein Schuljahr später aufgehoben. Dies wäre insbesondere daher schwierig, da erfahrungsgemäß die Mehrzahl der Eltern für ihre Kinder der jetzigen Klassen 5 - 7 im Vorgriff eigeninitiativ zum Schuljahresende ein Schulwechsel beantragen würden. Das hätte wiederrum zur Folge, dass nur noch vereinzelt Kinder der Klassenstufen zurückbleiben würden und das Aufrechterhalten eines pädagogisch sinnvollen Unterrichts noch schwieriger wäre.

Aktuell befinden sich in der Klasse 5 vier Kinder, in der Klasse 6 fünf Kinder und in der Klasse 7 acht Kinder in der Schlossgartenschule, die von der Aufhebung unmittelbar betroffen sind.

Wir möchten gerne alle ehemaligen 4.-Klässler-Kinder und ihre Eltern daran erinnern, dass es die Schulranzen-Aktion gibt. Wenn „unsere“ Kinder die Grundschule verlassen, bekommen sie meist einen neuen, altersgerechten Ranzen und der alte verschwindet im Keller, auf der Bühne oder sogar auf dem Müll; auch Rucksäcke von älteren Kindern.

Wir sammeln gebrauchte, sauber gefüllte Schulranzen für die Organisation GAiN. Diese können an der Schule im Lindengarten Pfahlbronn jeden 1. Freitag im Monat vormittags (außer Ferien) oder bei Carmen Schairer, Tennhöfleweg 21, 73553 Alfdorf-Kapf (07176-452114) jederzeit abgegeben werden.

Gebrauchte Ranzen – neu gefüllt
Fördern Sie die Bildungschancen eines Kindes und geben Sie so Menschen Hoffnung auf eine bessere Zukunft.

Grundausstattung:
3 Schreib- und 3 Rechenhefte (Din A4), 2 Schreibblöcke, 1 Zeichenblock (Din A4), ein gefülltes Mäppchen oder ein leeres Mäppchen plus: 1 Packung Buntstifte, 1 Packung Filzstifte, 3 Bleistifte, 2 Radiergummis, 1 Spitzer, 3 Kugelschreiber, 1 Lineal.
Hygieneartikel: Seife (kein Shampoo oder Duschgel), 1 Zahnbürste, 1 Zahnpasta.

Zusatzausstattung:
1 Wasserfarbenkasten, 5 Pinsel, 1 Klebestift, 1 Schere.
Spielzeug: 1 Plüschtier.
Kleidung: T-Shirt, Socken, Mütze, Unterwäsche.

Die Schulranzenaktion ist ein langfristiges Projekt. Regelmäßig werden Ranzen mit Hilfstransporten in die Projektländer versendet. Sie können auch mit einer Rückmeldekarte erfahren, wohin Ihr Schulranzen geht. Dann können „Spender-Kinder“ eine Nachricht für „Empfänger-Kinder“ hinterlassen.
Weitere Infos unter: www.gain-germany.org/mitmachen/mitmachaktionen/schulranzen-packen.
Die Organisation GAiN (Global Aid Network e.V. = gewinnen) ist eine internationale Hilfsorganisation mit Sitz in Gießen. Sie leistet humanitäre Hilfe in über 40 Länder der Welt.

Aktuell werden die Schulranzen zuerst an Flüchtlingskinder hier (z.B. in unserer Gemeinde) verteilt.

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen empfing Bürgermeister Ronald Krötz den im vergangenen Jahr mehrfach erfolgreichen Springreiter Lenny Maier im Alfdorfer Rathaus. Das 16 Jahre alte Nachwuchstalent hatte zuletzt die German Masters in der Stuttgarter Hanns-Martin-Schleyer-Halle mit seiner Fuchsstute Antonia gewonnen und damit eine sehr erfolgreiche Turniersaison gekrönt.
Er war zuvor bereits Landesmeister in Ichenheim und Württembergischer Meister in Weilheim geworden.

„Ich freue mich sehr für Lenny und ich habe großen Respekt vor dieser herausragenden Gesamtleistung. Ebenso gratuliere ich seiner Familie, seinem gesamten Team, seinem Heimatverein RSG Unterm Hohenrechberg und seinen Fans, die ihn in Stuttgart großartig unterstützt haben! Ich wünsche ihm und seinem Verein weiterhin viel Erfolg, Gesundheit und Freude bei dieser tollen Sportart. Ich bin mir sicher, dass wir in den nächsten Jahren von Lenny noch vieles hören und sehen werden!“, so Bürgermeister Ronald Krötz.

Am vergangenen Montag war im Rathaus Alfdorf eine Gruppe Sternsinger von der katholischen Kirchengemeinde zu Gast.
Sie brachten den Segen Gottes ins Alfdorfer Rathaus und nach altem Brauch wurde der Segensspruch an die Eingangstüre geschrieben.

Die Alfdorfer Sternsinger sammeln dieses Jahr für die Kinderzentren in El Salvador und so nahmen sie die kleine Geldspende gerne entgegen.

Im Namen des krankheitsbedingt abwesenden Bürgermeisters Ronald Krötz nahm Hauptamtsleiter Tobias Feldmeyer die Sternsinger in Empfang und bedankte sich bei den Kindern und den Begleitpersonen für das soziale und christliche Engagement.

Die niedergelassenen Hausärzte von Alfdorf, der Gemeinderat und Bürgermeister Ronald Krötz sorgen sich um die künftige hausärztliche Versorgung von Patientinnen und Patienten in Alfdorf und bitten gemeinsam die Bevölkerung um aktive Unterstützung!

  • Gesucht werden Ärzte, mit dem Interesse sich in Alfdorf niederzulassen oder sich in einer bestehenden Arztpraxis anstellen zu lassen.
  • Gesucht wird ein/e Weiterbildungsassistent/in für die Praxis Dr. Steudle
  • Gesucht werden Medizinische Fachangestellte (MFA) oder junge Menschen, die Interesse an einer Ausbildung zur MFA haben.

Wer jemanden kennt, der durch die Gemeinde angefragt werden könnte oder sonst weiterhelfen kann, wird gebeten sich bei der Gemeindeverwaltung bei Frau Munz (munz@alfdorf.de oder 07172/309-10) oder direkt bei den Arztpraxen Behrendt oder Dr. Steudle zu melden!  


Zum Hintergrund:

Aktuell gibt es in der Gesamtgemeinde Alfdorf drei Hausarztpraxen, welche einen Großteil der Alfdorfer Bevölkerung hausärztlich betreut. Zwei Arztpraxen, Frau Dr. Steudle und Frau Behrendt arbeiten jedoch am Limit ihres leistbaren und waren auf der Suche nach Verstärkung bislang erfolglos. Der dritte im Bunde, Dr. Kadlubiec ist bereits über 70 und hofft noch einige Jahre arbeiten zu können.

Verschärft wurde die Situation durch den Tod von Dr. Bernhard Behrendt, wodurch Frau Ekaterina Behrend nun in ihrer Praxis auf sich alleine gestellt ist. Dies kann sie auf Dauer nicht ausgleichen. Sie könnte sich eine Anstellung oder auch eine Beteiligung vorstellen.  Auch eine komplette Praxisübergabe an einen Nachfolger ist möglich. Die Rahmenbedingungen in den Räumlichkeiten sind bestens: Die Praxis ist zentrumsnah, ausreichend groß und behindertengerecht ausgestattet. Parkplätze stehen zur Verfügung. Eine Apotheke ist im selben Gebäude untergebracht.    

Bei Frau Dr. Steudle stellt sich die Situation etwas anders dar. Sie ist froh, dass ihr Mann die administrativen Aufgaben im Hintergrund abnimmt und sie sich auf den medizinischen Aspekt in der Praxis konzentrieren kann. Trotzdem spürt sie den enormen Druck und die Bedürfnisse der Patienten. Aus diesem Grund sucht sie bereits seit längerem einen Weiterbildungsassistenten, wozu sie auch in engem Kontakt mit der Universität Ulm steht. Leider jedoch bislang ohne Erfolg. Auch bildet sie regelmäßig aus, der nächste freie Ausbildungsplatz ist zum 01.09.2026 zu besetzen.   

Bürgermeister Ronald Krötz steht mit der Ärzteschaft in regelmäßigem Austausch und unterstützt die Ärzte auf der Suche nach Entlastung aktiv. Im Gemeinderat wurde die Situation vorgestellt. Hierbei ist man sich einig, dass ein neuer Arzt auch seitens der Gemeinde aktiv unterstützt werden soll. Wenn sich ein Arzt findet der bereit ist sich in Alfdorf niederzulassen, soll dieser bei einer möglichen Bauplatz-, Haus- oder Wohnungssuche unterstützt werden.

Alfdorf bietet für eine Ärztin oder einen Arzt, egal ob mit oder ohne Familie, sehr gute Rahmenbedingungen! Die Gemeinde verfügt über viele kleingruppige, ansprechende Kindergärten, zwei Grundschulen und die Auswahl an weiterführenden Schulen ist groß und die Distanzen sind gering. Das Freizeitangebot für die ganze Familie ist bei rund 80 Vereinen immens groß. Die Gemeinde liegt im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald und bietet mit seinen Seen, Wanderwegen, Mühlen und der wunderschönen Natur einen hohen Erholungswert direkt vor der Haustür.

Alfdorf ist mit einem neuen Einkaufsmarkt und einem neuen Discounter modern und gut ausgestattet, weitere umfassende Einkaufsmöglichkeiten findet man in den nahegelegenen Nachbarkommunen Mutlangen, Welzheim und Lorch. Auch die nächsten größeren Städte Schwäbisch Gmünd und Schorndorf sind in wenigen Minuten Fahrtzeit gut erreichbar.

Die Bundesstraße 29 oder die Regionalzugverbindung, welche beide nach Stuttgart und Aalen führen, sind über Lorch oder Schwäbisch Gmünd in wenigen Kilometern erreichbar.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich hoffe auf die Schwarmintelligenz der Bevölkerung! Je mehr Menschen wir bei der Suche einbinden, desto höher ist die Chance, dass sich jemand findet. Oft sind es die persönlichen Kontakte Einzelner, welche zum Erfolg führen. Daher bitte ich alle Mitbürgerinnen und Mitbürger um Unterstützung. Melden Sie sich, wenn sie jemanden kennen der für eine der gesuchten Stellen infrage käme oder sich in Alfdorf mit einer neuen eigenen Praxis niederlassen möchte!“

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen Benefizkalender mit Alfdorfer Motiven für einen guten Zweck! Nachdem 2022 in Not geratene Familien unterstützt wurden, der Kalender 2023 der Evangelischen Kirchengemeinde zur Sanierung des Zwiebelturms der Stephanuskirche zugutekam, wird mit dem Benefizkalender 2024 die Jugendfeuerwehr Alfdorf unterstützt.

Mit ihren drei Feuerwehrabteilungen Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg hat die Gemeinde Alfdorf an jedem Standort auch einen starken Nachwuchs mit insgesamt 91 Mitglieder der Kinder- und Jugendfeuerwehr. Im kreisweiten Vergleich steht somit die Jugendfeuerwehr aus der Gemeinde Alfdorf auf einem herausragenden dritten Platz, vor vielen einwohnerstärkeren Städten und Gemeinden. Dafür sind die Feuerwehrkameraden um Kommandant Marcel Stegmaier und Jugendwart Thomas Schurr, sowie Bürgermeister Ronald Krötz sehr dankbar und auch stolz. Dem Feuerwehrnachwuchs und den Einsatzkräften von Morgen sollen mit den Einnahmen und Spenden des Benefizkalenders zusätzliche Wünsche erfüllt werden, die über das Finanzierbare durch die Gemeinde hinausreichen.  „Wir bedanken uns bei allen Sponsoren, Spendern und Käufern, sowie allen Fotografen für die Einsendung ihrer tollen Bilder! Sie alle haben miteinander zum Gelingen des Benefizkalenders beigetragen,“ so Bürgermeister Ronald Krötz.   

Die Bilder für den Kalender wurden wieder von Hobbyfotografen aus der Bevölkerung zur Verfügung gestellt. „Nachdem wir so viele tolle Bilder erhalten haben ist uns die Auswahl wahrlich nicht leichtgefallen. Es sind sogar so viele schöne Bilder, dass wir damit auch schon genug Bildmaterial für den Kalender im nächsten Jahr haben,“ so der Bürgermeister.

Der Kalender ist ab sofort für 8,00 Euro bei Joe´s Spiel- und Schreibwaren in der Kirchstraße 7, bei AE Hairstyle & Kosmetik in der Hauptraße 19, im Getränkemarkt Meyer Am Alten Rathaus 2 und im Bürgerbüro der Gemeinde Alfdorf erhältlich. Die Stückzahl ist begrenzt.

Feld-, Wiesen- und Waldwege dienen uns zur Erholung. Die Landwirte haben dort ihren Arbeitsplatz und produzieren Lebensmittel für uns alle.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

Feld-, Wiesen- und Waldwege haben viele Funktionen. Bei Begegnungen auf diesen Wegen zwischen Forst-, Landwirte oder Jagdpächtern mit Erholungssuchenden und Freizeitsportler, kommt es leider immer wieder zu Missverständnissen und Unmut. Parkende Fahrzeuge erschweren das Durchkommen der Landwirte mit ihren breiten Maschinen.
Auf Wiesen und Äckern wird Futter für Rinder, Pferde und Schafe angebaut, das hygienisch einwandfrei sein muss. Freilaufende Hunde können Wildtiere in Panik versetzen sowie aufschrecken. Widerrechtliches Betreten landwirtschaftlicher Flächen kann ernste Schäden an den Pflanzen und jungen Bäumen verursachen, dies gilt insbesondere auch für Wiesen.

Unterstützen Sie unsere Landwirte, Förster und Jagdpächter aus der Region, handeln Sie verantwortungsbewusst und achten Sie auf ein respektvolles Miteinander auf Feld, Flur und im Wald!

Wir bitten Sie daher:

● auf den Wegen zu bleiben und weder Äcker noch Wiesen oder Obstanlagen zu betreten.
-> Betretungsverbot von März bis Oktober!
-> Bitte nicht querfeldein!
-> Rücksicht auch im Wald!

● weder Hundekot noch Müll zu hinterlassen.
-> Hunde an die Leine nehmen!
-> Abfälle gehören nicht in die Natur!

● dem landwirtschaftlichen Verkehr auf Feldwegen Vorfahrt zu geben.
-> Feldwege gemeinsam nutzen!

Vielen Dank!