Alfdorf/Ellwangen. Bereits seit einiger Zeit treiben die Gemeinde Alfdorf und die NetCom BW in enger Zusammenarbeit den Ausbau der örtlichen Breitbandinfrastruktur voran. Geplant ist dabei unter anderem die Glasfasererschließung von Kapf, Vordersteinenberg und Hintersteinenberg. Schon vor wenigen Wochen starteten hierzu erste tiefbauliche Arbeiten zur Verlegung von Leerrohren und entsprechenden Leitungen. Ziel ist es, möglichst viele Gebäude in den drei Ortsteilen mit Glasfaserhausanschlüssen auszurüsten und damit fit für die Zukunft zu machen.

Um Interessentinnen und Interessenten, die sich eine Anbindung ihrer Immobilie wünschen oder diese gerne in Auftrag geben möchten, über die Vorteile eines Glasfaseranschlusses, eventuelle Kosten und den Ablauf des Ausbauprojekts aufzuklären, laden die Gemeinde Alfdorf und die NetCom BW alle Anwohnerinnen und Anwohner am Dienstag, 30.07.2024 um 19:00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung in das Vereinsheim des SV Hintersteinenberg (Auf den Birkenäckern 3) ein.

Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.


Alle Informationen zu Produkten und Angeboten der NetCom BW finden Interessenten auf der Unternehmenswebseite unter https://www.netcom-bw.de/. Weitere Fragen können außerdem jederzeit unter https://www.netcom-bw.de/kontaktformular an die Mitarbeiter der NetCom BW gerichtet werden.

 

NetCom BW GmbH

Die NetCom BW GmbH mit Sitz in Ellwangen wurde 2014 gegründet und ist eine Konzerngesellschaft der EnBW Energie Baden-Württemberg AG. Mit ihren innovativen Dienstleistungen in den Geschäftsfeldern Datenkommunikation, Standortvernetzung, Telefonie und Services ist die NetCom BW eine anerkannte Größe im heimischen Telekommunikations- und IT-Markt. Zu den Kunden der NetCom BW zählen Privathaushalte, Industrie- und Gewerbebetriebe sowie kommunale Einrichtungen. Mit dem unternehmenseigenen Daten- und Sprachnetz per Lichtwellenleiter von rund 24.000 Kilometern verfügt die NetCom BW über eines der größten und modernsten Glasfasernetze in Baden-Württemberg.

Die Gemeindeverwaltung hat vergangene Woche die Information erhalten, wonach für das derzeit leer stehende Gebäude des ehemaligen REWE-Marktes in der Hauptstraße 106 die NETTO Marken-Discount Stiftung & Co. KG einen Mietvertrag mit dem Eigentümer des Grundstücks/Gebäudes unterzeichnet hat und ab voraussichtlich Anfang November eine Filiale eröffnen wird. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich ab der KW29 beginnen. Die Eröffnung ist für den 05.11.2024 geplant. Es ist laut NETTO vorgesehen die Räumlichkeiten umfangreich zu renovieren, ein Bäcker oder eine Metzgerei sind laut NETTO nicht geplant.

Eigentlich hatte der Gemeinderat für diese Fläche einen Aufstellungsbeschluss für Wohnbebauung gefasst und eine solche für den Bereich mit angrenzenden Gemeindegrundstücken angestrebt. Dies war mit der Aussiedlung des REWE-Marktes auch mit dem Eigentümer des betreffenden Grundstückes so vorbesprochen. Leider haben sich seitdem jedoch die wirtschaftlichen Bedingungen verändert, so dass der Eigentümer entgegen der ursprünglichen Offenheit nun andere Pläne verfolgte. In der Fläche des bisherigen Bestands ist eine solche Nutzung ohne weitere Genehmigungen zulässig.
Bürgermeister Ronald Krötz hierzu: „Obwohl ich die Entwicklung für die Fläche bedauere und eine Innenverdichtung im Sinne unseres Gemeindeentwicklungskonzepts begrüßt hätte, machen wir nun das Beste daraus und freuen uns über die die Vorteile eines weiteren Discounters. So ist der geplante NETTO-Markt für die unmittelbare Anwohnerschaft, als auch für die gesamte Bevölkerung ein Gewinn an mehr Auswahl und noch besserer Versorgung.“

Nach dem außergewöhnlichen Starkregenereignis und Hochwasser am 02. und 03. Juni war die Spendenbereitschaft in der Region sehr groß. Bei einer kreisübergreifenden Spendenaktion waren über 1,5 Millionen Euro zusammengekommen. Davon gingen über 160.000 Euro Soforthilfe an die betroffenen Bürgerinnen und Bürger (rund 770 Haushalte) sowie 135.000 Euro an Vereine allein im Rems-Murr-Kreis. Mehr als 1.000 Anträge auf Hochwasserhilfe sind beim Landratsamt eingegangen. Der Landkreis hat nun die Auszahlung der Soforthilfe beendet und die noch verbleibende Spendensumme an die betroffenen Kommunen weitergegeben. Somit können von nun an Härtefall-Anträge bis 31.07. direkt bei der Gemeinde Alfdorf beantragt werden. Das Antragsformular ist auf der Homepage unter www.alfdorf.de eingestellt. Ebenso kann das Formular bei der Gemeindeverwaltung, Fachbereich Finanzen bei Frau Holzer oder Frau Meyer (Telefon 07172/309-52 oder -18) abgeholt werden.

Des Weiteren wurden auf kommunaler Ebene auch durch den Verein Füreinander Alfdorf e.V. Spendengelder gesammelt. Somit kann auch dort finanzielle Unterstützung unter msorg-kuehne@web.de oder 0152/53182092 beantragt werden.

„Ich danke allen Spendern für ihre große Solidarität mit den Betroffenen des fürchterlichen Hochwassers und Starkregenereignisses in Alfdorf und in der Region! Nachdem bei der Schadensregulierung nicht in allen Fällen Versicherungen vollumfänglich greifen sind die Spenden für viele Menschen eine wichtige und große Hilfe. Mein Dank gilt ebenso unserem Landrat Dr. Richard Sigel mit seinen Mitarbeitern für die sehr gute Unterstützung und Zusammenarbeit auf allen Ebenen, sowie unserem Verein Füreinander Alfdorf für das tolle Engagement,“ so Bürgermeister Ronald Krötz.

Das Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR) hat das Jahresprogramm 2025 zum Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) mit Bekanntmachung vom 31. Mai 2024 im Staatsanzeiger ausgeschrieben.


Das ELR

Mit dem ELR hat das Land Baden-Württemberg ein umfassendes Förderangebot für die strukturelle Entwicklung ländlich geprägter Dörfer und Gemeinden geschaffen. Gefördert werden Projekte, die lebendige Ortskerne erhalten, zeitgemäßes Wohnen und Arbeiten ermöglichen, eine wohnortnahe Versorgung mit Waren und Dienstleistungen sichern sowie zukunftsfähige Arbeitsplätze schaffen. Ziel des Jahresprogramms 2025ist, Impulse zur innerörtlichen Entwicklung und Aktivierung der Ortskerne zu setzen und dabei auch den Klimaschutz zu berücksichtigen. Daher wird die Nutzung vorhandener Bausubstanz besonders gefördert. Zudem sind Neubauprojekte in den Förderschwerpunkten Innenentwicklung/Wohnen, Arbeiten und Gemeinschaftseinrichtungen nur noch förderfähig, sofern die Tragwerkskonstruktion überwiegend aus einem CO2-speichernden Material (z.B. Holz) besteht.

Projektträger und Zuwendungsempfangende können neben den Kommunen beispielsweise auch Vereine, Unternehmen und Privatpersonen sein.


Wo liegen die Förderschwerpunkte?

Im Förderschwerpunkt Grundversorgung steht die Sicherung der örtlichen Grundversorgung mit Waren und Dienstleistungen des täglichen bis wöchentlichen Bedarfs im Vordergrund. Gefördert werden unter anderem Dorfgasthäuser, Dorfläden, Metzgereien, Bäckereien und Handwerksbetriebe. Zur Grundversorgung können auch Arztpraxen, Apotheken und andere Dienstleistungen im Gesundheitsbereich gehören. Investitionen von Kleinstunternehmen der Grundversorgung und für Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen können mit einem Fördersatz von bis zu 30 % (ggf. 35 % bei zusätzlichem CO2-Speicherzuschlag) gefördert werden.

Im Förderschwerpunkt Wohnen/Innenentwicklung werden die Erhaltung und Stärkung der Ortskerne insbesondere durch Umnutzung vorhandener Bausubstanz, Maßnahmen zur Erreichung zeitgemäßer Wohnverhältnisse (umfassende Modernisierungen), innerörtliche Nachverdichtung (ortsbildprägende Neubauten unter Verwendung CO2-speichernder Baustoffe), Verbesserung des Wohnumfeldes, Entflechtung unverträglicher Gemengelagen sowie die Neuordnung mit Baureifmachung von Grundstücken gefördert. Bei eigengenutzten wohnraumbezogenen Projekten liegt der Regelfördersatz bei 30%. Der Höchstbetrag pro Wohneinheit beträgt bei Modernisierungen, Umbauten und Aufstockungen 50.000€, bei Umnutzungen bis zu 60.000€. Neubauten in Baulücken werden mit bis zu 30.000 € gefördert. Für den Förderschwerpunkt Wohnen/Innenentwicklung wird etwa die Hälfte der im Jahresprogramm 2025 zur Verfügung stehenden Mittel eingesetzt. Auch in den an den Ortskern angrenzenden Baugebieten (bis zur Erschließung in den 70er-Jahren) ist die Förderung möglich.

Im Förderschwerpunkt Arbeiten werden vorrangig Projekte unterstützt, die zur Umnutzung oder Weiterentwicklung vorhandener Bausubstanz beitragen. Auch die Entflechtung störender Gemengelagen im Ortskern ist ein wichtiges Förderziel. Gefragt sind Projekte von kleinen und mittleren Unternehmen, die zum Erhalt der dezentralen Wirtschaftsstruktur sowie zur Sicherung und Schaffung von zukunftsfähigen Arbeitsplätzen beitragen. Unternehmensinvestitionen können mit einem Fördersatz von bis zu 15 % gefördert werden.


CO2-Speicherzuschlag

Wer bei Projekten überwiegend ressourcenschonende, CO2bindende Baustoffe im Tragwerk wie z.B. Holz einsetzt, kann in definierten Fällen einen Förderzuschlag von 5 %-Punkten auf den Regelfördersatz und eine erhöhte Maximalförderung bekommen, sofern dies nach beihilferechtlichen Bestimmungen möglich ist.


Antragsverfahren

Anträge auf Aufnahme in das Förderprogramm können ausschließlich von den Städten/Gemeinden gestellt werden. Diese Aufnahmeanträge enthalten die von der Gemeinde positiv bewerteten privaten Projekte.

Daher ist es notwendig, dass die Unterlagen zu den privaten Projekten bis spätestens 09.09.2024 bei der Gemeinde vorliegen.

Sollten Sie ein Projekt planen, für das eine Förderung in Frage kommen könnte, so wenden Sie sich an Frau Holzer, Tel. 07172/309-52, E-Mail: holzer@alfdorf.de, um die erforderlichen Unterlagen abzustimmen.

Es können nur Projekte zur Förderung vorgeschlagen werden, die vor der Programmentscheidung im Jahr 2025 nicht begonnen sind und im Jahr der Förderentscheidung begonnen werden.

Das MLR entscheidet im Frühjahr 2025 über die Aufnahme in das ELR.

Weitere Informationen über die Fördervorrausetzungen, die Förderhöhe und das Verfahren zur Antragstellung finden Sie unter https://mlr.baden-wuerttemberg.de/de/unsere-themen/laendlicher-raum/foerderung/elr/ oder unter https://rp.baden-wuerttemberg.de/themen/land/elr/seiten/elr-antragstellung/.


Alfdorf, 20.06.2024

Die Abfallwirtschaft Rems- Murr (AWRM) bittet darum, dass sich die Bürger bezüglich des Aufstellens von Containern und der Entsorgung des angefallenen Hochwassermülls an die Gemeinde Alfdorf, Herr Maurer, Tel. 07172/309-17 wenden, damit die Aufstellung und Abholung von Containern koordiniert erfolgt.

Die Gemeinde verkauft zwei Waldgrundstücke im Gewann "Halde", Gemarkung Pfahlbronn, Flur 0. Betroffen sind die Flurstücke 1440 (7.268m²) und 1440/2 (728m²). Der Kaufpreis beträgt 4,00 €/m². Interessenten werden gebeten, sich bis zum 06.06.2024 per E-Mail unter "fauth@alfdorf.de" oder schriftlich an Gemeinde Alfdorf, Liegenschaftsamt, Obere Schlossstraße 28, 73553 Alfdorf, zu melden.

Für Rückfragen steht Herr Fauth unter der Telefonnummer 07172/309-26 zur Verfügung.

Mit den Bauarbeiten für den Breitbandausbau wurde aktuell im Bereich Kapf-Vordersteinenberg-Hintersteinenberg begonnen.
Die hierfür benötigten Baumaterialien (Schüttgut, etc.) werden auf dem Parkplatz Hagerwaldsee gelagert. Die Hälfte des Parkplatzes ist daher vorübergehend nicht nutzbar.

Die Gemeindeverwaltung bittet, speziell am Mühlentag (20.05., Pfingstmontag), um Verständnis.

Am 15.05.2024 wird die zweite Abschlagszahlung der Grundsteuer sowie Gewerbesteuer für das Jahr 2024 fällig.
Zahlungspflichtige bitten wir die Forderungen termingerecht zu überweisen um Mahngebühren und Säumniszuschläge zu vermeiden. Bei Überweisung bitte Ihre Personenkonto-Nummer des Bescheids angeben.

Bei Abgabepflichtigen, welche der Gemeindekasse ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, werden die fälligen Beträge termingerecht vom Konto eingezogen.

Gemeindekasse Alfdorf

Der GHV Alfdorf und das Wirtschaftsforum Welzheimer Wald Wieslauftal laden herzlich zur

Bewerbervorstellung zur Alfdorfer Gemeinderatswahl

am Donnerstag, 16.05.20224  um 19:00 Uhr in das Kultur- und Sportzentrum ein!

Der GHV Alfdorf und das Wirtschaftsforum Welzheimer Wald Wieslauftal hat alle Fraktionen eingeladen und hofft auf einen interessanten Abend mit vielen Fragen und interessanten Antworten gibt.

Die Bewirtung des Abends erfolgt durch den Musikverein Alfdorf. Einlass ab 18:30 Uhr.

Die Gültigkeitsdauer der Eichung für Kaltwasserzähler beträgt nach der Eichordnung 6 Jahre. Jeder Wasserzähler wird deshalb alle 6 Jahre ausgebaut und durch einen neuen, geeichten Wasserzähler ersetzt. In den nächsten Wochen werden die erforderlichen Zählerwechsel durch die Mitarbeiter der Gemeinde Alfdorf vorgenommen.

Die Gemeinde Alfdorf bittet die Hauseigentümer den Mitarbeitern der Gemeinde Alfdorf freien Zugang zu den Wasserzähleranlagen zu gewähren um einen zügigen Wechsel der Wasserzähler zu gewährleisten.

Wie in jedem Jahr führt die Gemeinde Alfdorf wieder die Überprüfung der Standsicherheit von Grabmalen durch.

Weist ein Grabstein nicht mehr die notwendige Standsicherheit auf, wird sowohl ein Aufkleber mit Warnhinweis angebracht, als auch der Grabnutzungsberechtigte schriftlich benachrichtigt.
Anschließend wird geprüft, ob die Instandsetzungsarbeiten von den Grabnutzungsberechtigen durchgeführt wurden.

Wenn festgestellt wird, dass ein Grabstein eine unmittelbare Gefahr darstellt, so muss er auf Kosten des Grabnutzungsberechtigten, gesichert oder unter Umständen sogar umgelegt werden.
Um dies zu vermeiden, werden die Grabnutzungsberechtigten gebeten, die Grabmale regelmäßig auf die erforderliche Standsicherheit hin zu überprüfen bzw. durch einen Fachmann (Steinmetz) überprüfen zu lassen und Schäden sofort von diesem beheben zu lassen.


Friedhofsamt Alfdorf

In seiner Sitzung am 09.02.2024 hat der Abwasserverband die Satzungsänderung beschlossen.
Die Satzung des Abwasserverbandes Hellershof vom 11.07.1996 mit den Satzungsänderungen vom 11.04.2000, 06.12.2000, 10.10.2002, 10.02.2010, 29.11.2019 und 08.06.2020 behält in ihrem Wortlaut weiterhin volle Gültigkeit. Der Paragraf 17 erhält folgenden Wortlaut:

§ 17 Haushaltswesen

Gemäß § 2 Abs. 1 des Ausführungsgesetz zum Wasserverbandsgesetz (AGWVG) vom 18.12.1995 sind für Haushaltsplan, Rechnungslegung und Prüfung die Bestimmungen der Landeshaushaltsordnung für Baden Württemberg nach Maßgabe des AGWVG entsprechend anzuwenden.
Die vorstehende Änderung der Satzung des Abwasserverbandes Hellershof wird vom Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Amt für Umweltschutz, Stuttgarter Straße 110, 71332 Waiblingen, gemäß § 58 Absatz 2 des Wasserverbandsgesetzes genehmigt.


Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Waiblingen, 02.04.2024
Regina Scheub

In seiner Sitzung am 24. Januar 2024 hat der Abwasser- und Bauverband Voggenmühlhöfle-Steinhaus die Satzungsänderung beschlossen.
Die Satzung des Abwasser- und Bauverbands Voggenmühlhöfle-Steinhaus vom 24. Juni 1997 behält in ihrem Wortlaut weiterhin volle Gültigkeit. Der § 17 erhält folgenden Wortlaut:

§ 17 Haushaltswesen

Gemäß § 2 Abs. 1 des Ausführungsgesetz zum Wasserverbandsgesetz (AGWVG) vom 18.12.1995 sind für Haushaltsplan, Rechnungslegung und Prüfung die Bestimmungen der Landeshaushaltsordnung für Baden Württemberg nach Maßgabe des AGWVG entsprechend anzuwenden.
Die vorstehende Änderung der Satzung des Abwasser- und Bauverband Voggenmühlhöfle-Steinhaus wird vom Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Amt für Umweltschutz, Stuttgarter Straße 110, 71332 Waiblingen, gemäß § 58 Absatz 2 des Wasserverbandsgesetzes genehmigt.


Landratsamt Rems-Murr-Kreis
Waiblingen, 8. März 2024
Ann-Kathrin Schenker

Alfdorf, Spraitbach (ko-lei/pm). Im Rahmen der diesjährigen Verbandsversammlung des Wasserverbandes Kocher-Lein wurden die Baustelle am Hochwasserrückhaltebecken Reichenbach sowie der neue Forstschlepper in Augenschein genommen. Der Wasserverband investiert 2024 fast 1,6 Mio. € und ist weiterhin schuldenfrei.

Im Gasthof Hirsch in Vordersteinenberg (Alfdorf) fand dieses Mal die jährlich stattfindende Verbandsversammlung des Wasserverbandes Kocher-Lein statt. Verbandsvorsteher Bürgermeister Armin Kiemel und der technische Betriebsleiter Marty Straßer berichteten dem Gremium über die vergangenen und zukünftigen Projekte. Nach Vorstellung durch Daniela Hasenfuß wurde die Jahresrechnung 2022 und der Rechenschaftsbericht einstimmig verabschiedet. Ebenso einhellig verabschiedet wurde der Haushaltsplan und die Haushaltssatzung für 2024, vorgestellt von Verbandsrechner Tobias Maier. Der Wasserverband stemmt 2024 Investitionen von fast 1,6 Mio. € und verwaltet inzwischen ein Bilanzvermögen von ca. 12,6 Mio. €.

Die Mitgliedsbeiträge der 21 Gebietskörperschaften wurden 2023 auf insgesamt 515.800 € deutlich erhöht, damit die Abschreibungen nach der doppelten Buchführung aus dem laufenden Betrieb erwirtschaftet werden können. Der Verband ist weiterhin schuldenfrei. Für die kommenden Jahre geht die Verbandsverwaltung nach dem aktuellem Stand von stabilen Mitgliedsbeiträgen aus.


Sanierung Hochwasserrückhaltebecken Reichenbach

Die Sicherheitsanpassung des Hochwasserrückhaltebeckens (HRB) Reichenbach in Spraitbach schreitet nach niederschlagsbedingter Pause wieder voran. Aufgrund erhöhter Abflüsse mussten die Arbeiten im November unterbrochen und konnten nun Ende Februar wieder aufgenommen werden. Das HRB Reichenbach hat ein Einzugsgebiet von fast 9 km² und einen Dauerstauraum von 45.000 m³. Dieser Stauraum kann im Hochwasserfall um das sechzigfache auf bis zu 2,7 Mio. m³ ansteigen.

Unterhalb des Betriebsgebäudes im Damm befindet sich der Mönchschacht mit den Schiebern zum Steuern des HRBs. Das bisherige Betriebsgebäude wurde abgerissen, um im Mönchschacht die notwendigen Betonarbeiten durchführen zu können. Nach dem Einbau der neuen Schieber wird ein neues Betriebsgebäude über dem Schacht errichtet.

Um die Sickerwassermengen des Dammes ordnungsgemäß abführen und dadurch die Standsicherheit des Dammes gewährleisten zu können, wird auf der Luftseite eine Pumpstation errichtet. Mittels drei Grundwasserpumpen soll zukünftig das anfallende Wasser aus dem Drainagekörper abgeführt werden. Auf der Seeseite wurde zum Schutz des Dammes gegen den Biber ein Steinwurf eingebaut. Das HRB wurde im Herbst entlandet. Dabei wurden fast 7.000 m³ Sedimente ausgebaggert und auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 1,5 Mio. €. Da es sich hier im Rahmen des überörtlichen Hochwasserschutzes um eine Landesaufgabe handelt, erhält der Wasserverband Kocher-Lein eine Landesförderung von 70% gemäß der Förderrichtlinie Wasserwirtschaft.

Die Arbeiten liegen aktuell im Zeitplan, sodass der See zum Sommer wieder komplett gefüllt werden kann.


Neuer Forstschlepper

Vom Bauhof „Am Federbachsee“ in Göggingen führen die vier Stauwärter des Wasserverbandes die Arbeiten zum Hochwasserschutz, Naherholung und Umweltschutz aus. Hierbei werden auch die verbandseigenen Flächen in den Stauräumen der elf Hochwasserrückhaltebecken bewirtschaftet. Hierzu gehören auch fast 100 ha Wald. Der Pm Trac von der Firma Pfanzelt mit 253 PS unterstützt seit neuestem die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Arbeit, fährt bis zu 50 km/h schnell und darf nur mit LKW-Führerschein bedient werden. Verschiedene Anbaugeräte lassen sich zusätzlich zum Ladekran nach Bedarf anhängen. Der Schlepper ist als „Allzweckwaffe“ auch außerhalb vom Wald für die täglichen Arbeiten im Einsatz. Die Einsätze des inzwischen verkauften LKWs werden auch von dem Schlepper übernommen. Durch die deutlich höhere Zuladung des neuen Gespanns können Fahrten im sehr großen Verbandsgebiet eingespart werden. Bisher mussten Gerätschaften insbesondere für die Forstarbeit extern für viel Geld und Organisationsaufwand ausgeliehen werden.


Infos zum Wasserverband Kocher-Lein

Der Wasserverband Kocher-Lein erstreckt sich über die Landkreise Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und Schwäbisch Hall. Neben den drei Kreisen sind insgesamt 18 Kommunen Mitglied des Verbandes. Der Verband hat die Aufgabe, den Wasserabfluss der Lein und des Kochers durch Hochwasserrückhaltung zu regeln. Hierzu betreibt der Verband insgesamt elf Stauseen mit einem Gesamtstauvolumen von ca. 14 Mio. m³ an der Lein und ihren Zuflüssen.

Näheres zum Wasserverband Kocher-Lein unter www.kocher-lein.de.

Nachdem der bisherige Hauptamtsleiter Tobias Feldmeyer zum Bürgermeister der Gemeinde Iggingen gewählt wurde, konnte nun in der zurückliegenden nicht öffentlichen Gemeinderatssitzung im März seine Nachfolgerin gewählt werden. Aus einem guten und starken Bewerberfeld konnte sich Frau Nicole Sonnentag durchsetzen.
Frau Sonnentag ist 29 Jahre alt, Amtsrätin, und seit vier Jahren Hauptamtsleiterin bei der Gemeinde Wäschenbeuren. Die Stellenbesetzung wird auf den 01.07.2024 angestrebt.

Bürgermeister Ronald Krötz: "Ich freue mich sehr auf die künftige Zusammenarbeit mit Frau Sonnentag. Sie bringt mit ihrer Ausbildung, Stellenerfahrung und ihrer Persönlichkeit das perfekte Rüstzeug für diese wichtige Stelle mit!"

Am 05.03.2024 war die Nachforderung der Wasserabrechnung 2023 fällig.
Ebenso wird am 31.03.2024 die erste Abschlagszahlung der Wasser- und Abwassergebühren für das Jahr 2024 fällig.
Zahlungspflichtige bitten wir die Fälligkeiten termingerecht einzuhalten um Mahngebühren und Säumniszuschläge zu vermeiden. Bei Überweisung bitte Ihre Personenkonto-Nummer des Bescheids angeben.
Bei Abgabepflichtigen, welche der Gemeindekasse ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, wurde/werden die fälligen Beträge termingerecht vom Konto eingezogen.


Gemeindekasse Alfdorf

In den vergangenen Wochen haben sich in Alfdorf insgesamt drei Wohnungseinbrüche ereignet. Bitte seien Sie achtsam, wenn Sie unbekannte und verdächtige Personen im Wohngebiet wahrnehmen.

Scheuen Sie sich nicht im Verdachtsfall die Polizei unter Notruf: 110 zu verständigen.

Bitte notieren Sie Kennzeichen und Fahrzeugtyp verdächtiger Fahrzeuge oder fertigen Sie mit dem Smartphone ein Bild an und übermitteln dies anschließend der Polizei oder der Gemeindeverwaltung unter gemeinde@alfdorf.de.

Hinweise zur Vorbeugung von Einbrüchen finden Sie auch unter:
https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/einbruch/.

Zuletzt wurde am 12.03. zwischen 13:45 Uhr und 20:30 Uhr in ein Einfamilienhaus in der Drackensteinstraße eingebrochen.
Zuvor waren Einbrecher am 05.03. zwischen 18:50 Uhr und 20:40 Uhr in ein Wohnhaus in der Ostlandstraße und am frühen Abend des 26.02. in ein Wohnhaus in der Hans-vom-Holtz-Straße eingedrungen.

Vielleicht hat sich schon jemand gefragt, was es mit den halbseitigen Straßensperrungen auf sich hat und was in Adelstetten und Alfdorf-Ost derzeit passiert. Eine Fachfirma saniert in geschlossener Bauweise im Auftrag der Gemeinde abschnittsweise die Abwasserkanäle. Es handelt sich um eine sogenannte Kanalinnensanierung. Das bedeutet: Die schadhaften Kanäle werden von innen mit einem "Inliner" saniert. Die eigentliche Arbeit ist von außen kaum erkennbar, da die Sanierung sich größtenteils zwischen zwei Kanalschächten im Untergrund abspielt.

Die Gemeinde Alfdorf wird damit Stück für Stück in den kommenden Jahren Kanäle im Gemeindegebiet sanieren. Dort wo die Beschädigungen zu groß sind, wird eine offene Bauweise erforderlich sein und gesondert durchgeführt.

Bundesinnenministerin Faeser: "Dieser Tag wird ein Tag der Erinnerung, des Mitgefühls, aber auch der Mahnung sein, mit aller Entschlossenheit gegen terroristische Bedrohungen vorzugehen."

Das Bundeskabinett hat am 16. Februar 2022 beschlossen, ab dem Jahre 2022 jährlich am 11. März den "Nationalen Gedenktag für die Opfer terroristischer Gewalt" zu begehen.

Aus diesem Anlass ordnet das Bundesministerium des Innern und für Heimat auf Grundlage von Abschnitt III. Abs. 1 des Beflaggungserlasses der Bundesregierung für Montag, den 11. März 2024, die bundesweite Trauerbeflaggung der obersten Bundesbehörden und ihrer Geschäftsbereiche sowie der Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Rechts, die der Aufsicht von Bundesbehörden unterstehen, an.

leider schauen wir sehr besorgt auf extremistische Entwicklungen in unserem Land, die uns zeigen, dass unsere Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist, sondern wir immer wieder neu dafür einstehen müssen.

Die Zeiten, in denen wir leben sind sehr herausfordernd:

  • Der Krieg in der Ukraine
  • Der Krieg in Israel
  • Die hohen Flüchtlingszahlen
  • Die aufkeimende Judenfeindlichkeit in Deutschland
  • Aggressionen und Hass in der Bevölkerung
  • Der wirtschaftliche Abschwung
  • Ungerechtigkeiten im Sozialsystem.

Ja, ich bin persönlich überzeugt, dass politische Fehler gemacht wurden, die diese negative Entwicklung begünstigt haben. Diese Fehler, das erwarte ich von unseren demokratischen Parteien, müssen dringend korrigiert werden!

Es gibt aber leider Strömungen, die denken in Abschottung, in Ausgrenzung, in einfachen Denkmustern und Feindbildern die Lösung für die sozialen und finanziellen Herausforderungen in Deutschland gefunden zu haben. Das ist brandgefährlich!

Seit dem 23. Mai 1949 regelt das Grundgesetz unser Zusammenleben. Wir feiern dieses Jahr das 75-jährige Bestehen unseres Grundgesetzes, welches für Freiheit, Frieden und Demokratie in Deutschland steht!  

In der Präambel zum Grundgesetz steht: "Im Bewusstsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, von dem Willen beseelt, als gleichberechtigtes Glied in einem vereinten Europa dem Frieden der Welt zu dienen, hat sich das deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben."

Unser Grundgesetz gilt es gegen jegliche Formen von Extremismus zu verteidigen!

Wir brauchen gerade in dieser Zeit in Deutschland einen neuen Zusammenhalt, neue Zuversicht, Respekt und Toleranz! Ein Miteinander, wie wir es in Alfdorf erfolgreich leben! Ein Politiker hat neulich gesagt: „wir brauchen eine Agenda der Zuversicht!“

Aus diesem Grund haben sich der Gemeindetag, der Städtetag, viele politische Parteien, Verbände und Gewerkschaften, Vereine, Kirchen und Religionsgemeinschaften zusammengeschlossen, um eine gemeinsame Erklärung zu verfassen.

Der Gemeinderat der Gemeinde Alfdorf hat sich dieser Erklärung in der Gemeinderatssitzung am 19.02.2024 einstimmig angeschlossen, um sich damit klar gegen jegliche Formen von Extremismus zu distanzieren und das Bündnis für Demokratie und Menschenrechte auch kommunal zu unterstützen.


Im Namen des Gemeinderats,

Ihr Bürgermeister
Ronald Krötz


Bündnis für Demokratie und Menschenrechte

Wir bekennen uns zu unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung und ihren wesentlichen Elementen: die Menschenwürde, das Demokratieprinzip, das Rechtsstaatsprinzip und das Sozialstaatsprinzip. Diese Werte einen uns als breites Bündnis von Demokratinnen und Demokraten. Demokratie- und menschenfeindliche Haltungen sowie extremistische Einstellungen lehnen wir entschieden ab.
Das Bündnis für Demokratie und Menschenrechte ist ein breites zivilgesellschaftliches und überparteiliches Bündnis aus Organisationen, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Verbänden, Landkreisen, Städten und Gemeinden sowie staatlichen Institutionen, Vereinen und Parteien in Baden-Württemberg.
Seit der öffentlichkeitswirksamen Aufdeckung von Plänen rechtsradikaler Kreise, systematisch Millionen von Menschen aus Deutschland zu vertreiben, rollt eine Welle der Empörung und Angst durch das Land. Die Veröffentlichungen des Recherchenetzwerks „Correctiv“ haben für alle sichtbar gemacht, dass rechtsextremistische und menschenfeindliche Bestrebungen eine Bedrohung für die Menschen in unserem Land, unsere Demokratie und den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind.

Dafür stehen wir:

1. Um unsere Demokratie und die in unserer Verfassung garantierten Menschenrechte zu verteidigen, braucht es jetzt ein Bündnis aller Demokratinnen und Demokraten. Indem wir als demokratische Mehrheit unsere Kräfte bündeln, stellen wir uns gemeinsam gegen jegliche Form von Extremismus, Antisemitismus, Islamfeindlichkeit und Menschenfeindlichkeit und verteidigen die Grundwerte unserer Demokratie. In einem Schulterschluss aller Demokratinnen und Demokraten in Baden-Württemberg erheben wir gemeinsam unsere Stimme gegen Verfassungsfeinde.

2. Gemeinsam als Kirchen und Religionsgemeinschaften, Gewerkschaften, Verbänden, Vereine, Initiativen, Unternehmen, Parteien sowie lokalen Initiativen und Vereinigungen schmieden wir landesweit und auch vor Ort breite demokratische Bündnisse und stehen auf gegen Rechtsextremismus.

3. Wir stehen an der Seite der vielen Menschen, die sich von Rechtsextremen bedroht fühlen. Wir setzen uns für ein diskriminierungsfreies und friedliches Miteinander aller Menschen in Baden-Württemberg ein, unabhängig von ihrer Herkunft, Religion, sexuellen Identität und weiteren Merkmalen.

4. Wir sehen uns darin bestärkt, Menschen jeglichen Alters in unserem direkten Umfeld und in unserem Einflussbereich zu motivieren und zu aktivieren, sich für unsere Demokratie und engagieren und schaffen für diese Menschen aktiv Räume, Möglichkeiten und Bildungsangebote, um sich und ihre Anliegen einzubringen und unsere Gesellschaft mitzugestalten.

5. Wir zeigen Haltung im Alltag. Ob beim Elternabend, am Arbeitsplatz, im Sportverein oder beim Stammtisch, wir treten Hass und Hetze entgegen. Wenn es um die Verteidigung unserer Demokratie geht, weichen wir nicht, wir stellen uns jeder Diskussion und jeder Auseinandersetzung.

Am 15.02.2024 wird die erste Abschlagszahlung der Grundsteuer sowie Gewerbesteuer für das Jahr 2024 fällig.

Zahlungspflichtige bitten wir die Forderungen termingerecht zu überweisen um Mahngebühren und Säumniszuschläge zu vermeiden. Bei Überweisung bitte Ihre Personenkonto-Nummer des Bescheids angeben.

Bei Abgabepflichtigen, welche der Gemeindekasse ein SEPA-Lastschriftmandat erteilt haben, werden die fälligen Beträge termingerecht vom Konto eingezogen.


Gemeindekasse Alfdorf

Um unsere heimischen Amphibien steht es nicht gut. Der Bestand ist in den vergangenen Jahrzehnten massiv zurückgegangen und auch ursprünglich häufige Arten wie Erdkröte oder Grasfrosch werden immer seltener.

Ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren führt zu einem negativen Bestandstrend der Amphibien, wie beispielsweise Verlust von geeigneten Lebensräumen, Fischbesatz in Amphibienlaichgewässern, Klimaveränderung oder Amphibien als Beute von nicht einheimischen Tieren wie dem Waschbär. Auch durch den Straßenverkehr werden jedes Jahr zahlreiche Amphibien getötet.

Die Hauptwanderung der Amphiben zu ihren Laichgewässern findet je nach Witterung zwischen Mitte Februar und Ende März statt. Wenn die Temperaturen am frühen Morgen über null Grad liegen und regnerisches Wetter herrscht, dann machen sich Frösche, Kröten und Molche auf den Weg von ihren Winterquartieren zu den angestammten Laichgewässern – und überqueren oftmals Straßen.

Wir suchen ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die morgens oder abends Amphibienwanderstrecken in Alfdorf betreuen. Die Kontrolle an einer Strecke dauert zwischen 30 - 60 Minuten. Vorkenntnisse sind nicht nötig und eine Einweisung findet vor Ort statt. Nebenbei erfahren Sie viel über unsere einheimischen Amphibienarten.

Bei Interesse oder Fragen melden Sie sich bei der unteren Naturschutzbehörde Rems-Murr-Kreis.


Ansprechpartner für den Amphibienschutz:
Herr Hiller, Telefon 07151 501-2147, E-Mail: u.hiller@rems-murr-kreis.de.

Auch im Jahr 2024 befragt das Statistische Landesamt Baden-Württemberg die Bevölkerung im Rahmen des Mikrozensus. Die Befragung startet am 8. Januar 2024. Gleichmäßig über das Jahr verteilt erhalten etwa 62 000 Haushalte im Südwesten Post vom Statistischen Landesamt. Die Auswahl der Haushalte erfolgt dabei auf Basis eines mathematischen Zufallsverfahrens. Die Präsidentin des Statistischen Landesamts Frau Dr. Rigbers bittet die ausgewählten Haushalte mitzuwirken: "Vor allem in Zeiten wirtschaftlicher und sozialer Veränderungen ist der Mikrozensus wichtig. Durch ihn wird ein aktuelles Bild der Lebensverhältnisse aller Gruppen der Gesellschaft gezeichnet."

Die Erhebung erfasst seit 1957 etwa den Familienstand, Bildungsabschlüsse und die Erwerbstätigkeit. Neben jährlich wiederkehrenden umfasst der Mikrozensus auch wechselnde Themen. 2024 wird zusätzlich nach dem Pendelverhalten der Menschen gefragt. Drei EU-weite Erhebungen ergänzen das nationale Grundprogramm: Fragen zur Beteiligung am Arbeitsmarkt gehören seit 1968 dazu. Seit 2020 erweitern Fragen zu Einkommen und Lebensbedingungen den Mikrozensus. Zuletzt kamen im Jahr 2021 Fragen zur Internetnutzung privater Haushalte hinzu. Dabei sind die Auskünfte aller Menschen gleichbedeutend. Damit die Situation junger als auch alter Menschen korrekt dargestellt wird, gibt es keine Altersgrenze für die Befragung.

Die Ergebnisse des Mikrozensus unterstützen Politik und Verwaltung bei den Planungen und der Entscheidungsfindung. Sie werden auch der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt und von der Wissenschaft genutzt. Viele der Ergebnisse sind europaweit vergleichbar. Er ist die größte jährliche Haushaltebefragung in Deutschland.


Wer wird für die Erhebung ausgewählt?
Ein mathematisches Zufallsverfahren bestimmt die zu befragenden Gebäude bzw. Gebäudeteile. Diese sind in maximal fünf Jahren bis zu viermal in der Befragung. Für die ausgewählten Haushalte gilt Auskunftspflicht. Um die Namen der Haushalte in den Gebäuden festzustellen, setzt das Statistische Landesamt Erhebungsbeauftragte ein. Diese können sich mit einem Ausweis des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen.

Wie läuft die Befragung ab?
Ausgewählte Haushalte bekommen ein Anschreiben des Statistischen Landesamtes Baden-Württembergs. Darin sind die Zugangsdaten für die Meldung über das Internet enthalten. Alternativ können die Auskunftspflichtigen die Fragen auch während eines Telefoninterviews beantworten. Die schriftliche Teilnahme auf einem Papierbogen ist ebenso möglich.

Was passiert mit den Auskünften?
Alle Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz. Sie werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Das Statistische Landesamt prüft und anonymisiert die eingegangenen Daten. Die aggregierten Daten werden zu Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.

Ist die Teilnahme verpflichtend?
Die ausgewählten Haushalte sind zur Auskunft verpflichtet (§13 Mikrozensusgesetz). Die gesetzliche Auskunftspflicht ist notwendig, um repräsentative Ergebnisse zu erhalten. Würden nicht alle Personen antworten müssen, so wären nicht alle Bevölkerungsgruppen in der Stichprobe in ausreichender Zahl vertreten. Von der gesetzlich festgelegten Auskunftspflicht kann deshalb niemand befreit werden, auch nicht alters- oder krankheitsbedingt oder wegen fehlender Sprachkenntnisse.


Weitere Informationen zum Mikrozensus sind auf der Mikrozensus-Homepage des Statistischen Verbundes unter mikrozensus.de abrufbar.

Am Mittwoch Abend des 20.12.2023 wurde in der Mehrzweckhalle in Alfdorf ein Papierkorb, welcher im Duschbereich der Umkleidekabinen hängt, mutwillig angezündet. Vermutlich wurde ein Silvesterknaller eingeworfen. Zum Glück wurde der Brand schnell entdeckt und gelöscht.

Die Gemeindeverwaltung ist immer wieder entsetzt, wieso solche mutwilligen Sachbeschädigungen zustande kommen?
Die Tat wurde der Polizei angezeigt. Wir bitten um Hinweise und Meldungen wer hierzu etwas oder jemanden gesehen hat.

Ihre Gemeindeverwaltung

Am vergangenen Wochenende vom Freitag, 05.01.2024 auf Samstag, 06.01.2024, wurden Bäume und deren Halterungen gegenüber dem Eingang der Ballspielhalle mutwillig beschädigt. Ebenso wurden zwei Pylone im Hof zur Mehrzweckhalle entwendet.

Es ist traurig, dass sich solche Vorkommnisse häufen.

Wer etwas gesehen hat, darf sich gerne unter 07172/309-22 melden.
Wir sind für jeden Hinweis dankbar.

Ihre Gemeindeverwaltung

Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW) warnt vor einer aktuellen Betrugsmasche mit vermeintlich seriösen E-Mails der Plattform für die elektronische Steuererklärung ELSTER. Die E-Mails haben z.B. den Betreff “Letztmalige Aufforderung - Steuerrestbetrag aus dem Jahre 2022”. Dadurch wird Handlungsdruck vermittelt. Da das ELSTER-Logo verwendet wird und die Absende-Adressen realen Institutionen wie ELSTER, den Finanzämtern oder dem Bundeszentralamt für Steuern ähneln, wirken diese E-Mails seriös.
Die CSBW und das Sicherheitszentrum IT in der Finanzverwaltung (SITiF BW) raten, diese E-Mails ungelesen zu löschen. Keinesfalls sollten in der Mail enthaltene Links angeklickt und Daten auf der verlinkten Internetseite eingegeben werden.

Das Finanzministerium weist ausdrücklich darauf hin, dass die Steuerverwaltung niemals Daten oder Kontoverbindungen per E-Mail anfordert.

Die Gemeinde Alfdorf als zuständige Meldebehörde ist verpflichtet, jährlich bis spätestens zum 31. März Daten an das Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr zu übermitteln. Zweck der Datenübermittlung ist die Übersendung von Informationsmaterial über die Tätigkeit der Streitkräfte, da Frauen und Männer, die Deutsche im
Sinne des Grundgesetzes sind, freiwilligen Wehrdienst leisten können (§§ 58 b und c des Gesetzes über die Rechtsstellung der Soldaten – (Soldatengesetz-)).
Dabei handelt es sich um folgende Daten zu Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die im folgenden Jahr volljährig werden:

1. Familienname
2. Vornamen
3. Gegenwärtige Anschrift

Die Daten werden nicht übermittelt, wenn der Betroffene nach § 36 Abs. 2 des Bundesmeldegesetzes (BMG) der Datenübermittlung widersprochen hat. Das Widerspruchsrecht betrifft die Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Bei einem Widerspruch werden die Daten nicht übermittelt. Der Widerspruch gilt bis zu seinem Widerruf.
 

Aktuell:
Im Jahr 2023 betrifft die Datenübermittlung die Personen, die im Jahr 2024 volljährig werden (Geburtsjahrgang 2006). Die Daten (Name, Vornamen, aktuelle Anschrift der betroffenen Personen) werden voraussichtlich Ende Januar 2023 übermittelt. Bis zu diesem Zeitpunkt muss der Widerspruch bei der Meldebehörde (schriftlich oder im Rahmen einer persönlichen Vorsprache) eingegangen sein.

Um Ihnen rund um die Uhr den besten Service bieten zu können, erweitert die Netze BW kontinuierlich die digitalen Informationsangebote rund um das Stromnetz. Mit dem digitalen und kostenlosen Benachrichtigungsservice für Stromstörungen setzt der Verteilnetzbetreiber neue Maßstäbe: Ab sofort können Sie als Bürger*innen und Unternehmen eine Information per E-Mail erhalten, falls eine Störung der Stromversorgung in Ihrem Ortsteil auftritt. Der Benachrichtigungsservice informiert Sie über den Eintritt, den Verlauf und das Ende der Störung. Die Netze BW ist der erste Verteilnetzbetreiber in Baden-Württemberg, der eine solche Benachrichtigungsfunktion anbietet.

Bei Stromstörungen handelt es sich um ungeplante Unterbrechungen der Stromversorgung, wie sie beispielsweise durch Unachtsamkeiten bei Tiefbauarbeiten oder Gewitter/Sturm verursacht werden. Solche Beeinträchtigungen sind räumlich begrenzt und treten immer mal wieder auf.

Die Anmeldung erfolgt in nur drei einfachen Schritten über www.netze-bw.de/stoerungsmeldung oder durch Scannen des QR-Codes mit Ihrer Postleitzahl, Zählernummer und E-Mail-Adresse.

Leider wurde dieses Jahr wieder festgestellt, dass die Bepflanzungen auf manchen Grabstätten zu groß und zu breit geworden sind, sodass die Grabzwischenwege oft nicht mehr frei begehbar oder die Grabsteine kaum noch sichtbar sind. Auch ist zu sehen, dass einige Bäumchen in der Höhe zu hochwachsen.

Nach der Friedhofsordnung dürfen auf Grabstätten nur solche Pflanzen gepflanzt werden, die andere Grabstätten und die öffentlichen Anlagen (z.B. die Grabzwischenwege) nicht beeinträchtigen.

Wir möchten die Nutzungsberechtigten bzw. die für die Grabpflege zuständigen Personen bitten, zu groß werdende Bepflanzungen (auch Buchsbäume) zurückzuschneiden oder zu entfernen, sodass die Zwischenwege begehbar sind und die Grabstätten der Würde des Ortes entsprechen hergerichtet und gepflegt werden.

Aufgrund der hohen Nachfrage bitten wir Sie folgendes zu beachten.

Sie bekommen einen PIN-Brief von der Bundesdruckerei zugesandt – dieser ist zugleich die Abholnachricht !
Sie werden nicht separat angeschrieben.

Bitte Beachten Sie dies. 

Bürgerbüro 

Seit fast 20 Jahren dreht sich am Aichstruter Wasserturm das erste Windrad im Rems-Murr-Kreis. Errichtet und betrieben wird es durch einige Welzheimer Windkraftpioniere in Eigeninitiative. Die Stadt Welzheim hat durchgängig die Haltung vertreten, dass in diesem Bereich auch zusätzliche neue Anlagen errichtet werden können. Durch den neu gegründeten Verein Bürgerenergie Alfdorf e.V., der sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Themen Photovoltaik und Windkraft voranzutreiben, kam nun die Initiative zustande, eine für Mensch und Natur gut geeignete Fläche für einen Windpark im Raum Alfdorf zu finden.

Mit Unterstützung eines erfahrenen Unternehmens, welches bereits zahlreiche Windkraftanlagen projektiert hat und auch betreibt, wurde eine Flächenanalyse durchgeführt. Im Ergebnis wurde ein Gebiet zwischen Aichstrut und Burgholz identifiziert. Es wird im Westen begrenzt vom bestehenden Windrad und verläuft von dort aus in Richtung Osten. Die Fläche liegt etwa zur Hälfte auf Welzheimer bzw. auf Alfdorfer Markung. Im maximalen Fall könnten vier neue moderne Windräder entstehen. Die erste Voraussetzung, damit aus einer solchen Idee Realität werden kann, ist die Bereitschaft der Grundstückseigentümer. Um über die Idee zu informieren und ein Stimmungsbild einzuholen haben die beiden Gemeinden zusammen mit der Bürgerenergie Alfdorf e.V. zu einem Termin eingeladen.

Parallel dazu wollen der Verein und die Gemeinden die Information der Öffentlichkeit sowie die kommunalpolitische Meinungs- und Willensbildung betreiben, diese Mitteilung bildet den Auftakt dazu. Die Haltung der Stadt Welzheim bzw. der Gemeinde Alfdorf zu einem solchen Projekt wird durch Gemeinderatsbeschlüsse nach einer umfassenden Information und Diskussion in der Öffentlichkeit erfolgen. Wichtig ist den beiden Bürgermeistern, dass es zwar Aufgeschlossenheit und Offenheit zu der Idee gibt, jedoch keine Vorentscheidungen getroffen sind. Vielmehr wollen alle Beteiligten frühzeitig und transparent über den jeweiligen Stand informieren.

Im Rahmen der konkreten Annäherung an ein Projekt sind eine Vielzahl von Kriterien zu klären: neben des positiven Signals der Grundstückseigentümer der betroffenen Flächen auch die Abstände zur der Wohnbebauung, Artenschutzrechtliche Belange, Verkehrsfragen, Forst- und Landwirtschaftsfragen, die Abstände zu Modell- und Segelflugplatz, Anlagentechnik und vieles weitere mehr. Die meisten dieser Fragen können heute noch nicht beantwortet werden. Sie müssen untersucht und in der richtigen Reihenfolge bearbeitet werden, so dass alle Beteiligten sich entlang Ihrer Rechte und Interessen in den Prozess einbringen können.

Ein weiteres wichtiges Anliegen ist im Fall einer Realisierung des Projekts auch Beteiligungsmöglichkeiten für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu schaffen, damit ein möglichst großer Teil der Wertschöpfung in der Region bleibt.  

Die Gültigkeitsdauer der Eichung für Kaltwasserzähler beträgt nach der Eichordnung 6 Jahre. Jeder Wasserzähler wird deshalb alle 6 Jahre ausgebaut und durch einen neuen, geeichten Wasserzähler ersetzt. In den nächsten Wochen werden die erforderlichen Zählerwechsel durch die Mitarbeiter der Gemeinde Alfdorf vorgenommen.

Die Gemeinde Alfdorf bittet die Hauseigentümer, den Mitarbeitern der Gemeinde Alfdorf freien Zugang zu den Wasserzähleranlagen zu gewähren, um einen zügigen Wechsel der Wasserzähler zu gewährleisten.

Aufgrund eines Hinweises von Gewerbetreibenden wurde bekannt, dass derzeit eine dubiose Firma bei Alfdorfer Firmen Werbeanrufe durchführt und versucht Gewerbetreibende zu einer Werbeanzeige zum Preis von 499 Euro in einer angeblichen Bürgerbroschüre zu überzeugen.

Die Gemeindeverwaltung distanziert sich von diesen Anrufen und weist ausdrücklich darauf hin, dass eine solche Broschüre nicht von der Gemeinde in Auftrag gegeben ist und in keinem Zusammenhang mit der Gemeinde Alfdorf steht!

Die Gemeinde Alfdorf arbeitet mit dem Einhornverlag zusammen und plant erst 2024 eine Neuauflage.Hierzu werden zu einem späteren Zeitpunkt Kontaktaufnahmen direkt durch den Einhornverlag erfolgen.

Die Zuwanderung und Unterbringung vieler Mitmenschen aus Kriegs- und Krisengebieten bedeutet für Deutschland, Baden-Württemberg und die Kommunen eine große Herausforderung. Nach der Versorgung in der Landeserstaufnahmestelle und der Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften durch den Landkreis werden daher auch in der Gemeinde Alfdorf in den kommenden Monaten wieder eine Vielzahl an geflüchteten Personen aus diesen Regionen unterzubringen sein.

Die Gemeinde Alfdorf sucht daher für neu aufzunehmende Flüchtlinge weiteren Wohnraum, um eine dezentrale Unterbringung von geflüchteten Menschen zu gewährleisten.

Aber auch für Familien mit mehreren Kindern, die bereits in Alfdorf angekommen sind, werden größere Wohnungen benötigt. Aktuell sucht eine Familie aus Syrien (7 Personen) dringend eine Wohnung in Alfdorf oder Pfahlbronn.

Daher hoffen wir weiterhin auf Ihre Unterstützung und bitten Sie wohlwollend zu prüfen, ob Sie Häuser und Wohnungen zur Anmietung anbieten können. Wir danken ausdrücklich allen denjenigen, die bislang Wohnraum zur Verfügung gestellt haben, wodurch bislang eine Umnutzung der Alten Halle in eine Flüchtlingsunterkunft verhindert werden konnte. Diesen Weg wollen wir auch weiter beschreiten und bitten daher um Ihre Unterstützung!

Sollten Sie über freie Wohnungen oder Häuser verfügen und sind Sie bereit, diese zur Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen, melden Sie diese bitte direkt über das Formular auf der Homepage der Gemeinde Alfdorf. Auch beim Ordnungsamt der Gemeinde Alfdorf kann Wohnraum per Mail an schmidt@alfdorf.de oder unter der Telefonnummer 07172/309- 27 gemeldet werden.


Vielen Dank für Ihre Solidarität, das gute Miteinander und Ihre Hilfsbereitschaft.

Ihre Gemeindeverwaltung

Gerade jetzt, zu Beginn des Frühlings, wird das Thema "Hundekot" wieder besonders aktuell. Unsere schöne freie Natur und das schöne Wetter lockt nicht nur die Spaziergänger, sondern auch die Hundehalter zum „Gassigang“ an.

Die Idylle wird jedoch getrübt, denn Hundekot auf den Feldern und die Erzeugung von Lebensmitteln passen nicht zusammen.

Verrichtet ein Hund sein Geschäft auf einer Wiese, kann der Kot zur echten Gefahr für Rinder, Schafe und Ziegen werden und viele sind sich der Gefahr von Hundekot gar nicht bewusst.

Wird Hundekot beim Mäh- und Erntevorgang großflächig auf das Futter verteilt, verschmähen die Nutztiere das Futter und lassen es liegen. Schlimmer ist aber, dass Hundekot stark mit Krankheitserregern belastet ist, welche schwerwiegende Krankheiten auf Menschen und Tiere übertragen und bei Nutztieren zu Fehl- und Totgeburten und verminderter Fruchtbarkeit führen können. Einmal infiziert, wird das Tier den Erreger nie wieder los und gibt ihn sogar an seine Nachkommen weiter!

Aber auch auf den Feldern und Wegen abgestellte Hundekottüten werden unweigerlich plattgefahren und landen am Ende auch in den Futter- und Lebensmitteln.

In der Gemeinde Alfdorf sind an vielen Stellen Behälter aufgestellt, aus denen Tüten zur Entsorgung der Hinterlassenschaften der Hunde entnommen werden und diese auch entsorgt werden können. Nutzen Sie bitte dieses Angebot!

Lassen Sie uns gemeinsam unsere wunderschöne Natur als Freizeit- und Erholungsmöglichkeit erhalten und nutzen. Tragen Sie als Hundebesitzer durch verantwortliches Verhalten dazu bei, dass von Ihrem Tier keine Gefährdung ausgeht. Unsere heimische Landwirtschaft braucht Ihre Mithilfe und Ihr Verständnis, um auch in Zukunft Ihrer Aufgabe nachzukommen, um für uns alle regionale Nahrungsmittel produzieren zu können.

Auf ein respektvolles Miteinander!

Weitere Informationen

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Bekanntmachungen der Gemeinde Alfdorf.

Wichtige Informationen erfahren Sie durch das Amtsblatt Ihrer Gemeinde, das wöchentlich (jeweils donnerstags) erscheint. Unter den Rubriken Amtliche Bekanntmachungen, Kirchliche Nachrichten, Vereinsnachrichten, Schul- und sonstige Informationen erfahren Sie wo, wann und was in Ihrer Gemeinde passiert.

Sie brauchen nur den anhängenden Bestellschein ausfüllen, an die dort hinterlegte Adresse senden, und schon sind Sie Abonnent: Amtsblatt der Gemeinde Alfdorf jetzt abonnieren!