Kai Strobel ist der neue Mitarbeiter im Bauhof der Gemeinde Alfdorf! Nachdem eine Stelle für den Bereich Bautrupp und als Lkw-Fahrer neu zu besetzen war, hat sich der 28-Jährige innerhalb eines starken Bewerberfeldes durchgesetzt!

Bürgermeister Ronald Krötz, Ortsbaumeister Henry Maurer und Baufhofleiter Bernd Schwarz begrüßten den Neuen im Team. „Ich freue mich über die tolle Verstärkung in unserem Bauhofteam und wünsche Herrn Strobel einen guten Start und alles Gute!“ So Bürgermeister Krötz. Eine Stelle als „Allrounder“ wird im Bauhof in wenigen Wochen ebenfalls besetzt. Wir halten Sie auf dem Laufenden.    

Mit freundlichen Grüßen

Ronald Krötz
Bürgermeister

Der Gemeindliche Vollzugsdienst der Stadt Welzheim unterstützt ab sofort temporär die Gemeinde Alfdorf bei der Parkraumüberwachung und anderen Vollzugsaufgaben im Gemeindegebiet.

Nachdem die zuständige Mitarbeiterin krankheitsbedingt für längere Zeit ausfällt, hatte sich Bürgermeister Ronald Krötz mit seinem Kollegen Thomas Bernlöhr in Welzheim besprochen und um Unterstützung gebeten. Die Antwort aus Welzheim kam prompt und unkompliziert, so dass schnell eine Lösung gefunden wurde. Hierzu Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke der Stadt Welzheim für die rasche Unterstützung! Wir brauchen eine Überwachung des ruhenden Verkehrs, insbesondere im Bereich der Umleitungsstrecke. Aber auch andere Aufgaben des Vollzugsdienstes können nicht liegen bleiben, so dass mir eine zeitnahe Lösung wichtig war. Ich bitte alle Verkehrsteilnehmer sich an die Verkehrsregeln zu halten, um eine Verwarnung zu vermeiden! Mein vorrangiges Ziel ist es nicht Verwarnungsgelder einzunehmen, aber manchmal muss es monetär ein bisschen wehtun, damit manche Autofahrer sich an die Regeln halten.“

Der Gemeindliche Vollzugsdienst wird ab sofort zu unterschiedlichen Zeiten in Alfdorf unterwegs sein.

Gruß

Ronald Krötz

Bürgermeister

Aufgrund der hohen Infektionszahlen und der Gefahr der weiteren Ausbreitung der Corona-Pandemie wird das Aufstellen von Maibäumen in der Gemeinde Alfdorf auf öffentlichen Plätzen dieses Jahr leider nicht erlaubt. Die Gemeindeverwaltung hat sich die Entscheidung nicht leicht gemacht und sich auch mit Vertretern von Maibaumgruppen ausgetauscht. Wir hoffen, dass wir bald wieder miteinander Feste feiern können und wieder mehr soziales Leben stattfinden kann. Doch bis dahin ist es wichtig, sich an die Hygieneregeln und die Abstände zu halten, um eine weitere Ausbreitung des Virus möglichst gering zu halten.

Mit freundlichen Grüßen

Ronald Krötz
Bürgermeister

Seit Mittwoch können in der Bäckerfiliale beim Penny wieder Backwaren gekauft werden! Nachdem die Verkaufsräume seit Anfang 2020 leer standen, ist die Lücke nun geschlossen. Die neue Filiale der Bäckerei Köngeter ist zunächst von 07:00 Uhr bis 13:00 Uhr geöffnet. Bürgermeister Ronald Krötz: „Mir war es bei den Planungen des neuen Penny ein großes Anliegen, dass wir wieder einen Bäcker nach Pfahlbronn bekommen. Nun ist es, dank der Firma Astorplast und der Bäckerei Köngeter, sogar kurzfristig gelungen noch in der Übergangszeit im alten Pennymarkt wieder eine Bäckerfiliale zu eröffnen, das finde ich großartig! Vielen Dank an die beiden Beteiligten Firmen für das tolle Miteinander und die unkomplizierte und bürgerfreundliche Lösung zum Wohle der Bevölkerung!

Mit freundlichen Grüßen

Ronald Krötz
Bürgermeister

Ostern! Das muss gefeiert werden!

Ostern muss gefeiert werden! Weil am Ostersonntag etwa im Jahr 30 n. Chr. Jesus auferstanden ist, darum können auch andere auferstehen. Christen glauben, dass das Leben auf dieser Welt keine Sackgasse ist. Wie Christus werden wir auferstehen.

Die Macht des Todes sehen wir oft genug. Manchmal führt eine Krankheit zum viel zu frühen Tod. Manchmal ist ein Unfall die Ursache. Manchmal ist es die Verzweiflung eines Menschen, die letztlich dazu führt. Immer leiden wir dann an der Endgültigkeit des Todes. So vieles hätten wir doch noch gerne miteinander unternommen. Manches hätten wir gerne noch gefragt. Unsere Liebe hätten wir gerne noch gezeigt. Der Tod setzt dem allem ein Ende.

Ostern aber heißt: Nein, es ist nicht alles aus. Um Jesu willen gibt es eine Hoffnung über den Tod hinaus. Wenn das kein Grund zum Feiern ist.

Ja, Feiern sind derzeit ein Risikofaktor. Wo viele Menschen zusammenkommen und fröhlich nah beieinandersitzen, ist das Infektionsrisiko hoch. Aber vielleicht geht feiern auch anders, als wir es gewohnt sind und schätzen. In vielen Kirchen gibt es Gottesdienste, in denen zuverlässig Mindestabstände eingehalten werden. Viele Gottesdienstangebote sind auch im Internet live oder als Aufzeichnung zu finden. Osterwege sind entstanden und laden ein, sich bei einem Spaziergang an Jesus Christus zu erinnern und der Freude über ihn Raum zu geben. Und gewiss finden Sie auch für die Feier in der Familie angepasste Formen für einen in diesem Jahr kleineren Kreis.

Franz von Assisi lebte im 12. Jahrhundert ein sehr einfaches Leben. Das wöchentliche Fasten am Freitag wurde streng beachtet. Als einmal Weihnachten auf einen Freitag fiel, fragten ihn gleichgesinnte Gefährten, ob man an diesem Freitag fasten müsse oder ob an diesem Tag wegen Weihnachten Fleisch gegessen werden dürfe. Franz antwortete darauf, man dürfe nicht nur ein Festmahl zu sich nehmen. An Weihnachten gebe es so viel Grund zur Freude, dass man Fleisch sogar an die Wand streichen müsste.

Was für Weihnachten gilt, gilt auch für Ostern. Vielleicht müssen wir 2021 anders feiern. Aber es muss doch gefeiert werden: „Jesus lebt, mit ihm auch ich.“ Mit ihm rechnen wir für unseren Alltag. Auf ihn sehen wir - auch über unser Leben auf dieser Welt hinaus.

Frohe Ostern wünscht Ihnen Ihr Pfr. Eberhard Bauer, Evangelische Kirchengemeinde Hellershof

Wir Alfdorfer Landfrauen können zurecht sagen, dass die Wiege der Landfrauen Württemberg-Baden in Alfdorf stand. Und das haben wir Baronin vom Holtz aus Alfdorf zu verdanken. Nach dem 2. Weltkrieg wurde bei einem Gespräch Baronin vom Holtz von Gräfin Leutrum aufgefordert „Wir müssen unbedingt für unsere Frauen etwas tun und Sie müssen mir helfen!“ Und Freifrau Margarete vom Holtz tat sofort etwas. Sie gründete am 20. April 1946 den Ortsverein der Landfrauen in Alfdorf.  Dies war der Auftakt zur Gründung von Ortsvereinen im deutschen Südwesten, kein einfaches Unterfangen in der amerikanischen und englischen Besatzungszone. Aber es war Margarete vom Holtz ein besonderes Anliegen, für die auf dem Land lebenden Frauen Weiterbildungsmöglichkeiten aufzubauen. Sie war eine Landfrau der ersten Stunde und zählt auch zu den Gründerinnen des Landfrauenverbandes Württemberg-Badens am 30. April 1947. Nur wenige Wochen später rief sie in Schwäbisch Gmünd auch den Bezirkslandfrauenverein ins Leben. 30 Jahre war sie Vorsitzende des Ortsvereins in Alfdorf, 17 Jahre stellvertretenden Landesvorsitzende und 16 Jahre Vorsitzenden des Kreislandfrauenvereins Schwäbisch Gmünd. Ein Leben voller Engagement für Frauen und ihre Belange im ländlichen Raum.

Freifrau vom Holtz konnte es noch miterleben, wie die Alfdorfer Landfrauen ihr Erbe annahmen und sich immer weiterentwickelten. Sie nahmen den Bildungsauftrag ernst. Es wurden immer Vorträge manchmal auch mit Betriebsbesichtigungen im Winterhalbjahr angeboten. Eine Gymnastikgruppe und ein Chor kamen hinzu. Das gesellige Beisammensein wurde gerne gepflegt. Dabei wurden mit großen Engagement und Spaß Theater gespielt und Sketche aufgeführt.

So manches änderte sich im Laufe der Jahrzehnte. Zur Gymnastikgruppe werden mittlerweile auch Qi Gong- und Yoga-Kurse angeboten und eine aktive Radlerinnen-Gruppe erweitert die Sportangebote. Der Chor musste leider nach dem Tod des Dirigenten aufgelöst werden. Nach wie vor werden Vorträge angeboten. Nur die Inhalte der Vorträge wandelten sich im Laufe der Zeit. Waren es zu Beginn Themen der landwirtschaftlichen Hausarbeit, Gemüseanbau und Kindererziehung kamen im Laufe der Jahre andere Aspekte hinzu. Wichtige Themen waren und sind immer noch Gesundheit und Entspannung, aber immer mehr rückte das Umweltbewusstsein in den Vordergrund. So wurden spontan nach einem Vortrag über Plastikmüll 300 Frische-Netze als Ersatz für Plastiktüten genäht. Und bei den Näh- und Strickaktionen ist die Beteiligung und das Zusammenarbeiten groß. Diese Aktionen werden auch gerne durchgeführt, da der daraus resultierende Erlös immer gemeinnützigen oder sozialen Einrichtungen wie „Bunter Kreis“ oder „Frauen-für Frauen e.V.“ zu Gute kommt.

Für Margarete vom Holtz waren die Ausflüge, vor allem die mehrtägigen Ausflüge wichtig, weil es damals die einzige Freizeit für Frauen in der Landwirtschaft war. Und das wurde über all die Jahre beibehalten. Mittlerweile werden die mehrtägigen Bildungsreisen alle 2 Jahre durchgeführt. Jede der Mehrtagesreisen ist immer noch etwas Besonderes, es sind Reisen von Frauen für Frauen. Auch die Tagesausflüge, wo immer es hingeht, sind beliebt. Die Musical-Besuche fanden großen Anklang und wurden schnell eine jährliche liebe Gewohnheit. Die Mithilfe bei Gemeindeveranstaltungen wie das   Naturparkmarkt-Fest oder die Beteiligung beim Lichterfest sind selbstverständlich. Nicht vergessen darf man die Gestaltung des Osterbrunnens auf dem Marktplatz. Trotz oder wegen den vielen Aktivitäten kommt das gesellige Zusammensein nicht zu kurz. Mit Kaffee und Kuchen genießen langjährige Mitglieder die „gemütlichen Nachmittage“ mit Schwätzchen und Handarbeiten.

Für den Nachwuchs sorgen die „Wilden Landmädels“. Das sind Mädchen im Alter zwischen 8 und 14 Jahren, die sich viermal im Jahr zu schönen und fröhlichen Mädels-Nachmittage treffen.

Margarete vom Holtz hat vor 75 Jahren den Grundstein gelegt für einen aktiven Ortsverein mit einem regen und vielseitigem Angebot, das wir gerne mit viel Engagement weiter pflegen. Umso mehr traf uns die Coronapandemie. Wir alle mussten feststellen, dass uns diese Zusammenkünfte, Vorträge und Ausflüge sehr fehlen. Wie gerne hätten wir Alfdorfer Landfrauen unseren 75er-Geburtstag am 10. April 2021 groß gefeiert. Diese Möglichkeit lässt die Pandemie im Moment nicht zu. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben auch wenn noch kein Zeitpunkt für die Feier feststeht. Wir Alfdorfer Landfrauen blicken optimistisch in die Zukunft und freuen uns sehr auf ein Wiedersehen mit allen, wenn es wieder möglich ist.

Ihre Alfdorfer Landfrauen!

Sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Alfdorfer Landfrauen!

Zum 75-jährigen Jubiläum der Landfrauen Alfdorf gratuliere ich, auch im Namen des Gemeinderats, ganz herzlich! Wenn dies kein Grund zum Feiern ist! Ein großes Fest war eigentlich auf den 10. April geplant, was nun jedoch leider nicht möglich ist. Umso erleichterter war ich, als ich hörte, dass diese Veranstaltung nicht ausfällt, sondern lediglich verschoben wird!

Die Landfrauen Alfdorf sind ein starker und fester Bestandteil in unserem Vereinsleben und daraus nicht wegzudenken! Sie bereichern die gesellschaftlichen Aktivitäten am Ort und bieten für Frauen viele attraktive Angebote zur Gemeinschaft, Weiterbildung, sportlichen Betätigung und Freizeitgestaltung. Auch der Osterbrunnen vor dem Alten Rathaus in Alfdorf wird von den Landfrauen jedes Jahr liebevoll dekoriert, was sie sich auch dieses Jahr, unter erschwerten Corona-Bedingungen, nicht nehmen ließen. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Den Ursprung nahm der Verein mit seiner Gründung am 20.04.1946 durch Freifrau Margarete vom Holtz, die sich nach dem Krieg zum Ziel gesetzt hatte „etwas für die Frauen zu tun“. Dies war zugleich der Auftakt für die Bildung weiterer Ortsvereine im Südwesten und gleichzeitig die Basis für einen demokratischen Aufbau des Landfrauenverbandes Baden-Württemberg.

Die Alfdorfer Landfrauen hatten bereits damals schon die Nase ganz vorne und vorbildliche Pionierarbeit geleistet! Seitdem bieten sie ein vielfältiges und ansprechendes Angebot, welches sich in den 75 Jahren stets in den Erwartungen, Erfordernissen und Ansprüchen seiner Zeit weiterentwickelt hat!

Ich bedanke mich für diese vorbildliche Arbeit, sowie das große ehrenamtliche Engagement und freue mich zugleich auf die künftigen Veranstaltungen und Begegnungen. Ich wünsche ihnen weiterhin viel Freude, tolle Veranstaltungen, kreative Gedanken, schöne Begegnungen und Gottes Segen!

Ihr Bürgermeister Ronald Krötz

Auch in diesem Jahr schreibt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg wieder den Wettbewerb um den renommierten Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg, den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis, aus. Mit dem Landespreis sollen herausragende Leistungen mittelständischer Unternehmen um die Entwicklung oder Anwendung neuer Technologien öffentlich ausgezeichnet werden.

Das Land Baden-Württemberg stellt für den Wettbewerb ein Preisgeld von insgesamt 50.000 Euro zur Verfügung. Darüber hinaus lobt die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH im Rahmen des Innovationspreiswettbewerbs einen Sonderpreis in Höhe von 7.500 Euro aus, der sich gezielt an ein junges Unternehmen richtet.

Der Landespreis wird für beispielhafte Leistungen bei der

  • Entwicklung neuer Produkte, Verfahren und technologischer Dienstleistungen oder
  • Anwendung moderner Technologien in Produkten, Produktion oder Dienstleistungen

vergeben.

Teilnahmeberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung, die

  • ihren Sitz in Baden-Württemberg haben und
  • mit bis zu 500 Beschäftigten
  • einen Jahresumsatz bis zu 100 Mio. Euro erzielen.

Bestehen bei einem Unternehmen Mehrheitsbeteiligungen mit anderen Unternehmen, so ist der Umsatz der Unternehmensgruppe maßgebend. Ingenieurbüros müssen in Deutschland produzieren lassen.

Die Bewerbungen werden von einem hochkarätig besetzten Preiskomitee nach den folgenden Kriterien bewertet:

  • Technischer Fortschritt
  • Besondere unternehmerische Leistung
  • Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg

Alle drei Bewertungskriterien müssen erfüllt sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungen um den Landesinnovationspreis 2021 werden ausschließlich online unter https.//bewerbung.innovationspreis-bw.de bis 31.05.2021 entgegengenommen.

Die Ausschreibung und weitere Informationen zum Landeswettbewerb sind im Internet unter www.innovationspreis-bw.de abrufbar.

Handel, Gewerbe und Gastronomie sind durch die Corona-Pandemie seit einem Jahr schwer angeschlagen. Und nun kommt es aufgrund der Sanierung der Ortsdurchfahrt auch noch zu Verkehrseinschränkungen, die sich zum Teil negativ auf das Kundenverhalten auswirken. Autofahrer müssen, je nachdem in welche Richtung sie unterwegs sind, einen Umweg über das Wohngebiet oder den Leineckdamm in Kauf nehmen.

Bürgermeister Ronald Krötz appelliert daher an die Bevölkerung: „Gerade in dieser schweren Zeit ist es besonders wichtig, dass wir unseren örtlichen Geschäften und Firmen die Treue halten, auch wenn dies ein Umweg bedeutet! Ich bitte Sie eindringlich: Kaufen Sie jetzt erst recht lokal ein, soweit dies möglich ist! Wir alle wollen, dass unsere Geschäfte weiterhin bestehen. Hierzu kann jeder seinen persönlichen Beitrag leisten! Ich danke für Ihren Zusammenhalt!“

Der Gewerbe- und Handelsverein Alfdorf ergänzt:

„Ein Jahr Corona-Pandemie zollt ihren Preis! Unsere Einzelhändler, Gaststätten und Teile unserer Gewerbetreibenden in Alfdorf schließen für immer Ihre Türen!“ So könnte demnächst eine Schlagzeile in unseren Zeitungen lauten. Dazu Silvia Rayhle, 1. Vorsitzende vom GHV Alfdorf: „Damit dies nicht zur Wirklichkeit wird und wir unsere Geschäfte und Firmen noch lange besuchen können, brauchen wir die Unterstützung der Bevölkerung! Kaufen Sie lokal ein bei unseren in Alfdorf ansässigen Geschäften und Firmen. Miteinander ist in diesen Zeiten besonders wichtig und notwendig.  Nur mit Ihnen gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern. Ich danke für Ihre Unterstützung!“

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger,

Ende vergangenen Jahres haben wir alle kreativen Köpfe dazu aufgerufen, Vorschläge für ein Logo für unsere Lieblingsgemeinde Alfdorf zu entwerfen.

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass 66 lustige, kreative, von Hand gezeichnete und auch professionell entwickelte Ideen von Jung und Alt bei der Verwaltung eingegangen sind. Vielen herzlichen Dank hierfür!

Aus dem Gemeinderat hat sich ein „Team LOGO“ gebildet. Dieses Gremium beschäftigt sich nun mit der Weiterentwicklung eines LOGO’s.

Die Ergebnisse aus den einzelnen Wahlbezirken finden Sie hier

Die über viele Jahrzehnte gepflegte Partnerschaft mit der EnBW ODR AG bleibt weiterhin bestehen. Das besiegelten Bürgermeister Ronald Krötz sowie die ODR-Vorstände Sebastian Maier und Frank Reitmajer im Beisein der Kommunalmanagerin Heidrun Benedikter am 19. Februar 2021 bei der EnBW ODR AG in Ellwangen.

Neu abgeschlossen wurden die Strom- und Gaskonzessionsverträge. Das Energieversorgungsunternehmen ist danach berechtigt, die öffentlichen Verkehrswege für die Verlegung und den Betrieb von Leitungen, die zu einem Energieversorgungsnetz der allgemeinen Versorgung im Gemeindegebiet gehören, für eine Laufzeit von 20 Jahren zu nutzen.

 „Wir freuen uns, dass wir mit der ODR die bewährte und zuverlässige Partnerschaft fortsetzen können“, so Bürgermeister Ronald Krötz.

Mit über 100 Jahren Erfahrung in der Energieversorgung im Gepäck versteht sich die ODR als Impulsgeber und Partner für das Schaffen eines Mehrwerts für die Gemeinde, so Heidrun Benedikter. Die ODR kümmert sich unter anderem um das gemeinsame Vorankommen und die Weiterentwicklung für eine sichere, preisgünstige, verbraucherfreundliche, effiziente und umweltverträgliche leitungsgebundene Versorgung der Gemeinde Alfdorf mit Gas. Eines ihrer größten Anliegen ist nach wie vor das verantwortungsvolle Engagement in der Kommune.

Für die Herren Maier und Reitmajer ist ein sicherer Betrieb des Strom- und Gasnetze für die Bevölkerung und die Unternehmen der Region essentiell.

Zudem wird durch die weitere Zusammenarbeit ein wichtiger Baustein für das Gelingen der Energiewende gelegt, denn nur gemeinsam wird man die Herausforderungen der nächsten Jahre meistern.

Seit Jahresbeginn verstärkt Daniel Hintermeier als IT-Systembetreuer die Gemeindeverwaltung! „Ich freue mich in ihm einen Mitarbeiter gewonnen zu haben, der viel Erfahrung und eine sehr gute fachliche Qualifikation mitbringt! Aufgrund der zunehmenden Herausforderungen in der Digitalisierung war es dem Personalausschuss des Gemeinderats und mir wichtig diese Stelle künftig mit einer Vollzeitkraft zu besetzen. Es gibt viel zu tun, was wir nur mit entsprechenden personellen und finanziellen Ressourcen meistern können“, so Bürgermeister Ronald Krötz.

Daniel Hintermeier ist in Alfdorf aufgewachsen und wohnt mit seiner Ehefrau und seinem Hund in der Gemeinde. Nach seiner Ausbildung zum Fachinformatiker sammelte er Erfahrungen mit Onlinebuchungssystemen, als IT-Systemmanager und war auch im Ausland tätig. Zuletzt arbeitete er als Ausbilder für Fachinformatiker, ehe er nun dem Ruf in die Alfdorfer Verwaltung folgte.

In seiner Freizeit beschäftigt sich Daniel Hintermeier gerne mit Technik, geht gerne wandern und genießt die schöne Heimat oder ist mit dem Bike unterwegs. Wenn es das Wetter und die Zeit es zulässt, geht er auch gerne mit meinem Kite zum „Landboarding“ los.

Nach dem Weggang eines Mitarbeiters im vergangenen Jahr wurde die Verwaltung in der Übergangszeit von dem örtlichen Unternehmen Schairer- IT Services unterstützt, das auch die Homepage und App der Gemeinde betreut.

Sie können kurzfristig per E-Mail an ammon@alfdorf.de einen Wahlschein beantragt werden. Bitte geben Sie Familienname, die Vornamen, das Geburtsdatum und die Wohnanschrift (Straße, Hausnummer, PLZ, Ort) an.

Drei junge Bürger aus dem Alfdorfer Teilort Enderbach haben dieser Tage einen Riesenschneemann in dem kleinen Weiler gebaut. Anna Beißwenger, Kathrin Hertäg und Jens Beißwenger, die Teenies aus der Enderbacher Dorfjugend, waren zwei Tage mit dem Bau beschäftigt, bevor der knapp fünf Meter hohe Monsterschneemann fertig war. „Wir haben alles zunächst ohne maschinelle Hilfe gebaut. Als dann allerdings bei 3,50 Metern die Leitern nicht mehr ausgereicht haben, wurde ein Schlepper mit einer Schaufel eingesetzt, so dass wir die endgültige Höhe erreichen konnten“ so Kathrin Hertäg.  Der Schneemann ist auch als Projekt „MITEINANDER“ zu sehen, das Bürgermeister Ronald Krötz ausgab. Rekordverdächtig ist das Projekt sicherlich nur im regionalen Bereich. 

Der weltgrößte Schneemann mit ca. 38 Metern Höhe wurde im Februar 2020 in der Steiermark gebaut und in Deutschland ist ein Rekordschneemann mit 15,43 Metern, vom Boden bis zur Hutspitze, aus dem Erzgebirge bekannt. Die Rekordbauwerke wurden allerding unter der Zuhilfenahme von vielen und großen Maschinen erstellt. Trotz der milden Temperaturen wird der Schneemann sicherlich einige Tage überleben, aber die Heuernte in diesem Jahr wird er sicherlich nicht mitbekommen.     

Wie bereits mehrfach berichtet benötigt die Gemeindeverwaltung zur Vorbereitung der Jahresabrechnung der Wasser- und Abwassergebühren für 2020 die Zählerstände der Wasserzähler.

Aufgrund der Corona-Pandemie wollen wir auf die Ablesung der Wasserzähler durch Mitarbeiter der Gemeinde verzichten. Uns liegt sowohl die Gesundheit der Gebührenschuldner, als auch die Gesundheit unserer Mitarbeiter am Herzen. Um die gesundheitlichen Risiken im Hinblick auf die Übertragung des Corona - Virus zu minimieren, bittet die Gemeinde Alfdorf im Interesse aller Beteiligten den Wasserzählerstand möglichst zeitnah selbst online oder telefonisch zu melden. 

Die selbst abgelesenen Zählerstände können der Gemeindeverwaltung über ein Formular unserer Homepage unter www.alfdorf.de, über die Alfdorf-App oder direkt beim Steueramt, Frau Schurr (Telefon 07172/ 309-14 oder schurr@alfdorf.de) gemeldet werden.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Wir bedanken uns bei allen Bürgerinnen und Bürger, welche die Selbstablesung bereits vorgenommen haben. Allerdings fehlen noch über 1.000 Wasserzählerstände. Ich bitte alle, die den Zählerstand noch nicht gemeldet haben, dies in den nächsten Tagen zu tun und somit mitzuhelfen die gesundheitlichen Risken im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie zu reduzieren! Vielen Dank im Voraus!“

Die Winterzeit mit Schneefall gibt uns die Gelegenheit unsere wunderschöne Landschaft in Alfdorf und seinen Teilorten beim Spaziergang oder beim Schlittenfahren zu genießen. Gerade in der schwierigen Corona-Zeit wissen wir dies besonders zu schätzen.

Der Schneefall bringt aber auch Herausforderungen und Pflichten mit sich. Daher vielen Dank an alle Anwohner und Grundstücksbesitzer, die in den letzten Tagen und Wochen ihrer Räum- und Streupflicht vorbildlich nachgekommen sind!

Nach der Streupflichtsatzung der Gemeinde sind Anlieger verpflichtet Gehwege werktags bis 07:00 Uhr und an Sonn- und Feiertagen bis 08:00 Uhr geräumt und gestreut zu haben. Dies gilt auch für unbebaute Grundstücke. Da wo kein Gehweg in der Straße vorhanden ist, muss ein Meter der Fahrbahn und die Zugänge zu den Fahrbahnen geräumt sein. Die Räum- und Streupflicht endet abends um 20:00 Uhr.  Auch unser Bauhof-Team und unsere Hausmeister sind derzeit stark gefordert und räumen nach dem festgelegten Räum- und Streuplan die Straßen, Gehwege und öffentlichen Plätze. Wir bitten aber um Verständnis, dass wir nicht überall gleichzeitig sein können. Die Landes- und Kreisstraßen werden übrigens von Mitarbeitern des Landratsamtes in Kooperation und Absprache mit der Gemeinde geräumt.

Viele Unternehmen in Baden-Württemberg leben eine verantwortungsvolle und nachhaltige Unter-nehmensführung. Sie vereinbaren gesellschaftliches Engagement mit wirtschaftlichem Erfolg und sichern so ihre Zukunftsfähigkeit in dynamischen Zeiten. Mit innovativen „Corporate Social Respon-sibility“ (CSR)-Aktivitäten und Kooperationspartnern aus dem Dritten Sektor gehen sie gesellschaft-liche Herausforderungen aktiv an. Deshalb sind sie von unschätzbarem Wert für unsere Gesellschaft.

Der Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg zeigt, welche Stärke verant-wortungsvolles Unternehmertum auch in Krisenzeiten hat und zeichnet am 1. Juli 2021 vorbildliche CSR-Aktivitäten aus. Die Lea-Trophäe für herausragendes gesellschaftliches Engagement wird da-mit bereits zum 15. Mal verliehen.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie den Landesbischöfen Dr. h. c. Frank Otfried July (Evangelische Landeskirche Württemberg) und Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh (Evangelische Landeskirche Baden).

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten, die in Kooperation mit einer Organisation aus dem Dritten Sektor, z. B. einem Wohlfahrtsverband, einem Verein oder einer Umweltinitiative, gemeinsam ein Projekt zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen realisiert haben, bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2021. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de.

Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V., Inci Wiedenhöfer, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711/ 2633-1147, E-Mail: info@mittelstandspreis-bw.de.

Um die Abholung des Restmülls, sowie der grünen Tonne sicherzustellen müssen die Gebührenmarken bis zum 25.01.2021 auf den Tonnendeckeln der Mülltonnen angebracht sein. 

Der Erwerb war in Alfdorf aufgrund Corona-Pandemie bislang nur online bei der AWRM unter möglich.  

Die Firma Baustoff Wiedmann hat seit Montag, 11.01.2021 für Privatkunden Einkäufe mit „click & collect“ umgesetzt, wodurch die Abholung von bestellten Waren im Ladengeschäft zulässig ist. Somit können nach telefonischer Vorbestellung und Terminvereinbarung zwischen 08:00 Uhr und 17:00 Uhr Artikel, und somit auch wieder Gebührenmarken, erworben werden. Zur Vorbestellung und Terminvereinbarung bitte die Telefonnummer 07172/308-777 wählen.

Die Möglichkeit der online-Bestellung bei der AWRM besteht weiterhin unter:  https://muellmarken-online.abfallwirtschaft-rems-murr.de/

Weihnachten ist vorbei, viele Tannenbäume sind bereits abgeschmückt und haben ausgedient, so dass die Sammlung der AWRM gerade recht kommt. Wie jedes Jahr werden die Bäume durch die von der AWRM beauftragten Entsorgungsunternehmen abgeholt.

In Alfdorf mit Teilorte findet die Abholung am Dienstag, 12. Januar 2021 statt.

Die Sammelfahrzeuge sind jeweils ab sechs Uhr morgens unterwegs. Am besten legt man die abzuholenden Bäume daher bereits am Vorabend bereit und zwar dort wo auch die Mülltonnen zur Leerung bereitgestellt werden. Wer größere Zweige oder bereits zerkleinerte Bäume zum Abholen hat, kann diese auch bereitstellen. Das Material wird allerdings nur gebündelt mitgenommen. Die AWRM bittet darum hierfür Naturfaserschnur zu verwenden. Generell gilt, dass Bäume und Zweige nur abgeschmückt mitgenommen werden. Der Baumschmuck würde den Verwertungsprozess erheblich stören.

Kleinere Gestecke, ausgediente Adventskränze und ähnliches können in der Biotonne entsorgt werden. Auch hier ist unbedingt darauf zu achten, dass vorab alle Fremdstoffe entfernt werden. Nicht dass man sich hinterher über eine ungeleerte Biotonne ärgern muss.

Wer den Anblick seines Baumes noch länger genießen möchte oder einfach nur den Abholtermin verpasst hat, kann den abgeschmückten Baum kostenlos bei den Häckselplätzen der AWRM oder auf den Grüngutsammelplätzen der Deponien abgeben.

Nicht nur ein Entsorgungsproblem, sondern viel mehr auch ein gesellschaftliches Problem sieht die AWRM in überfüllten Papiercontainern und achtlos abgestellten Kartonagen. Dabei könnte die Entsorgung von Kartons so einfach sein.
 
An 13 Recyclinghöfen und zusätzlich vier Annahmestellen auf den Deponien im kompletten Rems-Murr-Kreis können Kartonagen einfach und gebührenfrei abgeliefert werden. Und doch scheint vielen der Weg dahin zu weit. Kartonagen werden einfach neben den nächsten Depotcontainern abgestellt oder in die Papiercontainer gestopft.  
 
Zum wiederholten Male bitten die AWRM und die für die Leerung zuständige Firma ALBA darum, große Kartonagen nicht in den Papiercontainern zu entsorgen, sondern zu den genannten Annahmestellen zu bringen. Wer dies nicht will oder kann sollte seine Kartonagen vor der Entsorgung in den Containern zumindest zerkleinern, so dass der Container nach dem Einwurf auch noch Platz für das Altpapier des Nächsten bietet. Hastig zusammengefaltet und in den Container gestopft falten sich die Kartons im Innern des Containers wieder auf und so ist schnell das zur Verfügung stehende Volumen aufgebraucht. Die beauftragte Entsorgungsfirma ALBA kann ein Lied davon singen: Oft müssen Container geleert werden, in denen sich außer ein paar großen Kartons nur noch eins befindet, nämlich viel frische Luft. Auf Dauer ist diese Art der Entsorgung wenig wirtschaftlich und trägt sicher nicht zur Stabilisierung der Müllgebühren bei.
 
Bei der AWRM ist man sich durchaus bewusst, dass während des Lockdowns und dem damit verbundenen Anstieg des online-Handels, gerade auch in der Weihnachtszeit, mehr Kartons zur Entsorgung anfallen. So wird in der nächsten Zeit, also gerade vor und nach Weihnachten, der Leerungsrhythmus der Depotcontainer für Papier und Glas angepasst und die Standorte öfter als sonst angefahren. Unterstützung erhofft sich die AWRM hier von den Nutzern der Abfall-App der AWRM. Diese können über den dort installierten Mängelmelder volle, bzw. verschmutzte Standorte melden, so dass, auch in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden im Rems-Murr-Kreis stets schnell reagiert werden kann.
 
Auch wenn die Leerungsfrequenz erhöht wird appelliert die AWRM: „Helfen Sie mit, den Rems-Murr-Kreis sauber zu halten. Bringen Sie Ihre Kartonagen zu den Deponien und Recyclinghöfen. So kann jeder Einzelne einen Beitrag dazu leisten, die Müllgebühren stabil zu halten.“

Die Entsorgungseinrichtungen in den Städten und Gemeinden sind aktuell alle zu den gewohnten Zeiten geöffnet, teilweise wird auf den Recyclinghöfen während der Weihnachtszeit sogar ein erweiterter Service angeboten. Eine Übersicht über die Öffnungszeiten der Annahmestellen findet man auf der Internetseite der AWRM www.awrm.de  oder in der Abfall-App der AWRM.
 
Für Fragen zur Entsorgung ist die AWRM-Abfallberatung unter 07151/501-9535 oder per E-Mail unter info@awrm.de zu erreichen. Die AWRM nimmt unter den genannten Kontaktdaten auch Bestellungen für 240 l Altpapiertonnen an. Diese werden alle vier Wochen geleert, zusätzliche Gebühren fallen bei der Nutzung dieser Tonnen nicht an.

Aufgrund der stets steigenden Infektionszahlen hat Bürgermeister Ronald Krötz am Freitag entschieden ab Montag, 14.12.2020 den Kundenverkehr im Rathaus bis auf weiteres einzustellen. 

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten Ihre Anliegen ausschließlich telefonisch, mit E-Mail oder als Brief an die Verwaltung zu richten.

Dringende und unaufschiebbare Angelegenheiten die eine schnelle Regelung bedürfen bittet die Verwaltung telefonisch zu klären. Hierbei wird im Einzelfall entschieden, ob und wann ein Präsenztermin ausnahmsweise vereinbart wird.

Bürgermeister Ronald Krötz: „Ich danke Ihnen ausdrücklich für Ihr Verständnis! Ich rufe uns alle miteinander dazu auf Zusammenhalt zu zeigen, in dem wir aus Fürsorge und Respekt voreinander den gebotenen Abstand halten. Ich wünsche Ihnen gerade in der herausfordernden und außergewöhnlichen Zeit eine besinnliche und gesegnete Adventszeit!“ 

Ab dem Fahrplanwechsel (13.12.2020) bedient die Linie 269 montags bis freitags an Schultagen auch die neu eingerichteten Haltestellen "Mittelweiler", "Buchengehren" und "Buchengehren Sägmühle". Neben zwei Fahrten morgens in Fahrtrichtung Alfdorf sind die mittäglichen Fahrten ab Alfdorf als Ringfahrten angelegt, d.h., dass diese von Alfdorf kommend über Kapf - Vordersteinenberg - Hintersteinenberg - Wahlenheim - Mittelweiler - Buchengehren wieder nach Alfdorf verkehren. Dadurch entstehen auch zusätzliche Fahrtmöglichkeiten für Fahrgäste aus den o.g. Ortsteilen.  Von Mai bis Oktober werden diese Haltestellen auch an Sonn- und Feiertagen vom Waldbus (Linie 265) bedient.  Näheres siehe Fahplan.  

Zum Fahrplanwechsel endet (mit Abschluss der aktuellen Baumaßnahmen) vorerst der Umleitungsfahrplan auf den Linien 268 und 269. Es wird wieder nach den regulären Zeiten gefahren.    

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

zu einer modernen Verwaltung gehören nicht nur Bürgernähe und die schrittweise Umstellung zur Digitalisierung, sondern auch ein zeitgemäßes, ansprechendes Logo mit Wiedererkennungswert und hoher Identifikation der Bevölkerung.

Zusammen mit dem Gemeinderat ist daher die Idee entstanden,  für die Gemeinde Alfdorf ein Logo  zu entwickeln, welches sich künftig in den Sozialen Medien, sowie auf Briefen und Visitenkarten der Verwaltung wiederfindet. Es soll hierbei nicht das Wappen der Gemeinde ersetzen, sondern vielmehr ergänzen!  Das Wappen wird weiterhin für angemessene Anlässe und Urkunden eingesetzt.

Gestalten Sie ein Logo für unsere Gemeinde Alfdorf!

Wir bitten nun SIE um Ihre aktive Mithilfe!

Alle kreativen Köpfe, ob groß oder klein, sind dazu aufgerufen, Vorschläge für ein Logo zu entwerfen und an die Gemeindeverwaltung zu übersenden! Aus den eingegangenen Vorschlägen wird der Gemeinderat über ein Logo in einer öffentlichen Gemeinderatssitzung entscheiden. Gegebenenfalls wird noch eine Anpassung mit Hilfe eines Grafikdesigners erfolgen. Der Gewinner, dessen Logo zum Zug kommt, wird öffentlich bekannt gegeben und entsprechend gewürdigt.

Werden Sie kreativ und schicken Sie Ihre Vorschläge bis 15.01.2021 per Email an laemmle@alfdorf.de. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Das Bürgermeisteramt bittet alle Einwohner, ihre Haus- und Gartenwasserleitungen sowie die Wasserzähler rechtzeitig vor Frost zu schützen. Insbesondere in Kellern in der Nähe von Wasserzählern und Wasserleitungen sollten Türen und Fenster immer geschlossen gehalten und undichte Stellen im Mauerwerk abgedeckt werden. Gartenleitungen sowie Leitungen in unbewohnten, frostgefährdeten Räumen sind rechtzeitig abzusperren und zu entleeren. Absperrventile in Kellern und Schächten sowie Zapfventile innerhalb der Anwesen müssen auf ihre Dichtheit überprüft und gegebenenfalls instand gesetzt werden. Wichtig ist, sich von der Dichtheit der Hauptsperrvorrichtungen im Keller zu überzeugen, um Wasserverluste über den Winter durch Frostschäden zu vermeiden. Wasserzähler und Zuleitungsrohre in nicht frostsicheren Räumen sind mit Isolierstoffen zu umhüllen.

Bei Wasserzählerschächten im Freien ist ein Zwischenboden einzulegen. Da für Wasserverluste oder Schäden an Wasserzählern durch Frosteinwirkung grundsätzlich die Wasserabnehmer haftbar sind, bittet das Bürgermeisteramt, die vorstehenden Hinweise im eigenen Interesse zu beachten.

In Anbetracht der aktuellen Pandemie-Situation muss auch der Bürgerbus seinen Betrieb einstellen.

Die Fahrer, die allesamt ehrenamtlich tätig sind, gehören zum gefährdeten Personenkreis, weshalb trotz entsprechender Sicherheitsvorkehrungen eine latente Gefahr für diesen Personenkreis besteht.

Wir bitten um Verständnis. Wenn die Situation sich ändert und die Busse wieder fahren, werden wir sie umgehend informieren.

Wegen der Baustelle an der Hauptstraße in Alfdorf kommt es aufgrund der langen Fahrzeiten über die Umleitungsstrecke  zu  großen Verspätungen in das Schulzentrum nach Lorch. Aus diesem Grund werden Busse auf den Linien  268 und 269ab dem 02.11.2020 bis zu den Weihnachtsferien um 6 Minuten vorverlegt. Die geänderten Fahrzeiten entnehmen Sie bitte den unten stehenden Fahrplänen.

Am vergangenen Mittwoch trafen sich ehrenamtliche Hospizhelfer aus Lorch, Alfdorf, Schwäbisch Gmünd, Wäschenbeuren und Mutlangen um sich gemeinsam mit Bürgermeisterin Funk, Bürgermeister Krötz, Hospiz-Geschäftsführer Herr Welzel, Schwester Joyce sowie Projektkoordinatorin Daiker auf den Pilgerweg zur Eröffnung des Hospizes in Schwäbisch Gmünd im Frühjahr 2021 zu begeben. 

Startpunkt der Hospizwanderung war das Kloster Lorch, wo sie zu Beginn von Bürgermeisterin Funk herzlich begrüßt und von Projektkoordinatorin Daiker über das Raumschaftsprojekt informiert wurden. Die rund 1,5 stündige Wanderung führte die Ehrenamtlichen sowie weitere interessierte Gäste ins Götzental. Während einer kleinen Rast informierte Geschäftsführer Welzel über das Finanzierungskonstrukt, wonach ein Hospiz mindestens 5-7 % der Ausgaben durch Spenden, Schenkungen oder Zuwendungen finanzieren müsse. Damit stehe der caritative Gedanke im Vordergrund. Zum Abschluss der Wanderung bedankte sich Bürgermeister Krötz für die anregenden Gespräche, bevor Projektleiterin Daiker die Hospizwanderung mit einem Gedicht beendete.

Hintergrund der gemeinsamen Wanderung mit Austausch über die Begleitung Sterbender ist die Eröffnung des Kloster-Hospizes in Schwäbisch Gmünd im Jahr 2021. Das Hospiz entstand unter konzeptioneller Beteiligung der 23 Raumschaftskommunen des Altkreises Schwäbisch Gmünd.

Da coronabedingt eine größere Veranstaltung nicht möglich war, entschieden sich die Projektverantwortlichen zusammen mit den beteiligten Kommunen, sich an den mittelalterlichen Gedanken der Hospize anzulehnen. Hospize waren damals Herbergen an großen Pilgerwegen. So versteht sich auch das Kloster-Hospiz der Franziskanerinnen als gastfreundliche Herberge auf unserem irdischen Pilgerweg. Insgesamt 5 Kommunen richteten dabei entsprechende Wanderungen aus.

Weitere Informationen zum Projekt unter https://www.kloster-hospiz.de/

Nach zweijähriger Bauzeit ist die Erweiterung der Kläranlage Leineck erfolgreich abgeschlossen. Zu diesem Anlass waren interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einer kleinen Einweihungsfeier herzlich eingeladen.

Bei der nun beendeten Baumaßnahme handelt es sich um eine der letzten Schritte in der Umsetzung des zentralen Abwasserkonzepts der Gemeinde Alfdorf, welches bereits 2013 seinen Anfang nahm. Mit der Erweiterung der Kläranlage Leineck wurde im Jahr 2018 begonnen und konnte nun wie geplant im Jahr 2020 beendet werden. Der Kostenaufwand dieser Maßnahme umfasst rund 5,5 Mio. Euro und wurde vom Land Baden-Württemberg erheblich mit rund 3,1 Mio. Euro bezuschusst.

Die Fertigstellung der Erweiterung der #Kläranlage #Leineck wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Dienstag, 13. Oktober 2020, 17.00 Uhr offiziell eingeweiht.

Programm:

1. Liedbeitrag Musikverein Alfdorf

2. Begrüßung durch Bürgermeister Ronald Krötz

3. Grußworte

4. Übergabe der Anlage

5. Liedbeiträge Musikverein Alfdorf

6. Schlussworte durch Bürgermeister Ronald Krötz