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2016

Hans Grund für 100 Blutspenden geehrt

Bürgermeister Michael Segan konnte am Montagabend 22 Alfdorferinnen und Alfdorfer als Jubiläumsblutspender ehren. Dabei ragte Hans Grund aus Alfdorf-Pfahlbronn mit 100 Blutspenden heraus.

"Das Menschen Leben lebt im Blut." Mit diesen Worten von Johann Wolfgang von Goethe, der nicht nur Dichter, sondern auch Naturforscherwar, leitete Bürgermeister Michael Segan seine Rede anlässlich der diesjährigen Alfdorfer Blutspenderehrung ein. Zwar arbeite die Forschung mit Hochdruck daran, Blutersatzstoffe zu entwickeln, doch noch helfe nur das Blut eines anderen Menschen. Jede Blutspenderin, jeder Blutspender sei daher ein Lebensretter, so bedankte sich der Bürgermeister bei den anwesenden Spendern.

Michael Segan wies darauf hin, dass ohne die Blutspender die medizinische Versorgung nicht aufrechterhalten werden könne. Er verwies auf die Problematik, dass der Bedarf an Blutspenden kontinuierlich steige. Aus einem einfachen Grund: die Gesellschaft werde immer älter. Jetzt schon gingen über zwei Drittel der Blutspenden an Menschen über sechzig Jahren, während die Spender überwiegend aus den jüngeren Jahrgängen stammten. Und diese Situation werde sich auf Grund der demographischen Entwicklung weiter verschärfen. Der Bedarf an Blutspenden werde in den nächsten zehn Jahren um 25 Prozent zunehmen, während sich die Zahl der potentiellen Spender unter dreißig Jahren ungefähr halbieren werde. Es stehe zu befürchten, dass es in zwanzig Jahren bundesweit 30 bis 50 Prozent zu wenig Spenderblut geben werde. "Solange es dabei bleibt, dass Blut durch nichts zu ersetzen ist, führt gar kein Weg daran vorbei, auf eine zunehmende Spenderbereitschaft zu setzen. Sonst lässt sich der Blut-Exodus nicht verhindern", meinte der Bürgermeister und Vorsitzende des Alfdorfer DRK-Ortsvereins.

Vor der Ehrung der Spenderinnen und Spender bedankte sich Michael Segan bei Bereitschaftsführer Boris Beck und seiner Mannschaft. Diese seien auch im vergangenen Jahr wieder etliche Stunden ehrenamtlich tätig gewesen, um beispielsweise Blutspende-Aktionen mit durchzuführen und professionell abzuwickeln Es gelinge der Alfdorfer DRK-Bereitschaft immer wieder, eine gute Atmosphäre in der Sporthalle zu schaffen, sodass das Spenden zu einer ganz persönlichen Motivation werde.

Geehrt wurden für 10 Blutspenden: Anja Aupperle, Harry Beug, Marina Bühner, Eva Gölz, Nicole Götzelmann, Natalie Hörner, Harald Köngeter, Dominique Kugler, Michael Lauber, Holger Maier, Bernd Petzold und Torben Stroble. Für 25 Blutspenden wurden geehrt: Daniel Hinderer, Rainer Kinkel, Michael Müller, Gabriele Saur und Susanne Trzebiatowski. Für 50 Spenden erhielten Irmgard Burkhardt, Gerd Kinzinger, Werner Ockert und Karl Trzebiatkowski eine Ehrung. Für 100 Blutspenden wurde Hans Grund geehrt.

Sternsinger erneuern Segen am Alfdorfer Rathaus

Bürgermeister Michael Segan mit den Alfdorfer Sternsingern im
Sitzungssaal

Das Arbeitsjahr begann für Bürgermeister Michael Segan mit Gesang und königlichem Segen. Denn 11 Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde St. Clemens Maria Hofbauer Alfdorf waren am Montag zu Gast im Rathaus. Dabei erneuerten sie den Segen "Christus mansionem benedicat - Christus segne dieses Haus" über der Rathaus-Eingangstür.

Bürgermeister Michael Segan bedankte sich für das Engagement der Kinder und Jugendlichen und bereicherte die Spendenbüchse mit einem Obolus der Gemeinde Alfdorf.

Begleitet wurden die Sternsinger von ihren Betreuern und zahlreichen Eltern. Diese berichteten, dass sich die Sternsinger-Aktion in diesem Jahr gegen die Diskriminierung von Kindern - in Bolivien, aber auch der ganzen Welt - richtet. In einem der ärmsten Länder Südamerikas, in dem 36 ethnische Gruppen leben, werden Kinder wegen ihrer Herkunft und wegen ihrer Sprache benachteiligt. "Ich finde es toll, dass Ihr Euch sogar in Euren Ferien für das Wohl anderer Kinder eingesetzt habt!", erklärte Bürgermeister Michael Segan und verteilte noch einige Süßigkeiten an die als "Weise aus dem Morgenland" verkleideten jungen Kronenträger.

Alfdorf am 20. Januar 2016 auf der CMT

Vor dem Mühlrad der stilisierten Heinlesmühle auf der CMT, von links nach rechts: Sebastian Bauer (Azubi gehobener Dienst), Larissa Lindauer (Azubi), Bürgermeister Michael Segan, Sarah Bühler (Azubi) sowie Gemeinderat Manfred Fitz
Vor dem Mühlrad der stilisierten Heinlesmühle auf der CMT, von links nach rechts: Sebastian Bauer (Azubi gehobener Dienst), Larissa Lindauer (Azubi), Bürgermeister Michael Segan, Sarah Bühler (Azubi) sowie Gemeinderat Manfred Fitz

Die Gemeinde Alfdorf war auch dieses Jahr auf der Tourismusmesse CMT auf dem Stuttgarter Messegelände vertreten. Am Stand der Fremdenverkehrsgemeinschaft (FVG) Schwäbischer Wald unterstützten die Alfdorfer zusammen mit Vertretern der Kaisersbacher Gemeindeverwaltung die Geschäftsführerin Barbara Schunter bei deren Dienst.

Die Alfdorfer waren mit Bürgermeister Michael Segan, Gemeinderat Manfred Fitz sowie den Auszubildenden in der Gemeindeverwaltung Sebastian Bauer, Larissa Lindauer und Sarah Bühler vertreten. Der in die Kulissen der Region Stuttgart eingebettete Stand der FVG ist dieses Mal mit einer Alfdorfer Sehenswürdigkeit ausgestattet.

Die im Norden der Gemeinde liegende Heinlesmühle ist mit einem sogar funktionsfähigen Mühlrad stilisiert. Vor diesen eindrucksvollen Messeaufbauten unterstützten die Gemeindevertreter mit noch größerer Verve die Verteilung der Prospekte und Karten mit dem Ausschank von Schnäpsen und Likören des Adelstettener Direktvermarkters und Landwirt Guido Neumaier. Die Verkostungen kamen sehr gut an, gab es dabei doch immer einen großen Auflauf vor dem Stand.

Ausbildungsmesse am 23. Januar 2016

Ungarische Tauzieher in Pfahlbronn

Tauzieher aus Hosszúhetény
Besichtigung des Aalener „Tiefen Stollens“

Elf Personen aus der ungarischen Partnergemeinde Hosszúhetény waren Gast der Tauziehfreunde Pfahlbronn und der Gemeinde Alfdorf  im Rahmen des diesjährigen Tauziehfestes. Darunter war auch Bürgermeister Dr. László Sándor Csörnyei.

 

Die Unterbringung der Gäste erfolgte im Bürgerzentrum Pfahlbronn sowie in privaten Unterkünften. Die Tauziehfreunde hatten für die spät abendliche Ankunft der Ungarn in ihrem Vereinsheim ein schwäbisches Buffet vorbereitet. Am ersten Tag startete das Gästeteam aus Ungarn mit großem „hallo“ unter kundiger Anleitung seine ersten Trainingsversuche am Seil.

 

Aber nicht nur „Tauziehen“ stand auf dem Programm. Besuche der Feuerwehr in Pfahlbronn und in Welzheim waren von großem Interesse, da sich das ungarische Team hauptsächlich aus Feuerwehrleuten der Partnergemeinde rekrutierte. Darüber hinaus fuhren die Tauziehfreunde mit ihren Gästen zu einer Besichtigung des Aalener „Tiefen Stollens“. Schon aufgrund der regnerischen Wetterverhältnisse eine gute Idee.

 

Aufgrund der anstehenden Renovierung der Kläranlage in Hosszúhetény ließ sich Bürgermeister Dr. Csörnyei von seinem Alfdorfer Kollegen Michael Segan und Klärwärter Rolf Müller die Funktionsweise der Kläranlage Leineck, deren geplante Erweiterung sowie die Umbauten der Kläranlage Vordersteinenberg und den Neubau einer Abwasserdruckleitung vor Ort erläutern. Die beiden Bürgermeister machten auch einen Abstecher zum Haghof. Dort besuchten sie die Flüchtlingsunterkunft des Landkreises im „Hotel Haghof“.  Dr. Csörnyei zeigte sich tief beeindruckt von dem geschilderten ehrenamtlichen Engagement des Alfdorfer „Arbeitskreises Flüchtlinge“.

 

Beim traditionellen Bieranstich während des Tauziehfestes ließ Bürgermeister Michael Segan seinem ungarischen Amtskollegen den Vortritt. Dafür, dass es sein erstes Mal war, machte Dr. Csörnyei  seine Sache mit vier Schlägen hervorragend. Der Vorsitzende der Tauziehfreunde Pfahlbronn, Herrmann Weller, machte dem ungarischen Bürgermeister eine Bierschürze als Erinnerung an die persönliche Premiere zum Geschenk.

 

Das Turnier der Hobby-Mannschaften brachte es an den Tag, die Ungarn hatten für den Tauziehwettbewerb die falschen Schuhe mitgenommen. Dieser Umstand wurde durch die regnerischen Wetterverhältnisse noch verschlimmert. Bei neun Mannschaften reichte es für die Tauzieher aus Hosszúhetény, betreut von Kurt Hinderer,  nur für den achten Platz. Den Spaß an der Sportart konnten aber weder falsche Schuhe noch schlechtes Wetter verderben. Die Ungarn nahmen sich fest vor, nächstes Jahr wieder teilzunehmen, dann aber mit geeigneterem Schuhwerk.

 

Während des gesamten Aufenthalts kümmerten sich die Frauen der Tauzieher um Ilona Hinderer hingebungsvoll um das leibliche Wohl der Ungarn. Diese sprachen an die Alfdorfer Vereine eine Einladung zur diesjährigen „Schubkarren-Olympiade“ Anfang Juni nach Hosszúhetény aus. Die Ungarn hoffen auf rege Alfdorfer Beteiligung.

Muttertagskonzert des Musikvereins Alfdorf im Schlossgarten

Eröffnung des Mühlentags 2016 an der Meuschenmühle

Schlossparkserenade am 9. Juli 2016

Naturbeobachtungen am Leinecksee

Das marode Mühlrad der Hummelgautsche muss erneuert werden

Mitten in Alfdorf überrascht eine bunte Blumenwiese

Laternenumzug am Martinstag 2016

7. Alfdorfer Lichtermarkt am 12. November 2016

Blick zur Schwäbischen Alb

Von den höchsten Stellen in der Gemeinde Alfdorf (Gemeindeteil Vordersteinenberg) ergeben sich besonders in den Monaten Dezember bis Januar beeindruckende Fernblicke zur Schwäbischen Alb. An Tagen mit guter Fernsicht reicht der Blick bis zum Hohenzollern.

 

 

 

Spaziergang durch die spätherbstliche Landschaft