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2019

10. Alfdorfer Lichtermarkt am 16. November 2019

Die Gemeindeverwaltung bedankt sich bei den vielen Gästen und allen die zum Gelingen des diesjährigen Lichtermarktes beigetragen haben. Es war ein wunderschönes, stimmungsvolles und sehr gut besuchtes Fest. Die Gemeinde Alfdorf hat damit weit über ihre Grenzen hinaus gestrahlt.

Alfdorfer Straßenfest 2019

Mühlentag am 10. Juni 2019

Alfdorfer Jahrgangsfest am 9. Juni 2019

KulTourMobil in Alfdorf

Von links: Gerburg Maria Müller (Leiterin KulTourMobil), Bürgermeister Michael Segan und Sonja Indof (Leiterin Kindergarten „Sonnenschein“)

Das Wetter machte dem Namen des Alfdorfer Kindergartens „Sonnenschein“ alle Ehre beim ersten  „Arbeits-Besuch“ des JugendkunstSchul-Mobils (JKS-Mobil) der Gmünder Volkshochschule (VHS) in einer Gemeinde. Der Alfdorfer Schlosspark beim Rathaus war das sonnige Ziel. Und die Kinder des Alfdorfer Kindergartens „Sonnenschein“ waren die ersten Schüler der offenen Kunstwerkstatt. Bürgermeister Michael Segan begrüßte die Kinderschar, Erziehrinnen sowie die Leiterin des JKS-Mobil Gerburg Maria Müller ganz persönlich und freute sich, dass das JKS-Mobil die Gemeinde Alfdorf als Startpunkt des Kooperationsprojekts der Gmünder VHS ausgesucht hatte.

 

Mit dem KulTourMobil soll der Zugang zu Kunst und Kultur für Kinder und Jugendliche im ländlichen Raum verbessert werden. In Form einer mobilen Kunstwerkstatt wird ein dauerhaft angelegtes Bildungsangebot geschaffen, das zur Persönlichkeitsbildung beiträgt und kulturelle Teilhabemöglichkeiten stärkt. Ziel ist es, künstlerisch-ästhetische Bildung, wie sie bereits mit der Jugendkunstschule in der Schwäbisch Gmünder Kernstadt betrieben wird, auf das Land zu bringen.

 

Das KulTourMobil ist ein innovatives Konzept für den ländlichen Raum und ein Pilotprojekt für den Altkreis Schwäbisch Gmünd. Das Land Baden-Württemberg fördert dieses Projekt mit 100.000 Euro. Denn dauerhafte und regelmäßige kunstpädagogische Angebote vor Ort unterstützen die Persönlichkeitsbildung von Kindern und Jugendlichen, es kommt zu Begegnungen zwischen den Generationen, die Identifikation und emotionale Bindung an den Heimatort werden gestärkt und Teilhabe ermöglicht. Zudem sollen alte Kulturtechniken (Perlenstickerei, Schmieden etc.) wiederbelebt werden und durch „Meister’innen des Handwerks“ an die nächste Generation vermittelt werden.

 

Das KulTourMobil besucht 1 x monatlich  die teilnehmenden Gemeinden. Außerdem soll das KulTourMobil als „Eyecatcher“ regelmäßig sowie bei speziellen Veranstaltungen in „Knotenpunkten“ des Regionalen Bildungszentrums der Gmünder VHS al mobile Jugendkunstschule zum Einsatz kommen. Um den klaren Bezug zur Gmünder Jugendkunstschule herzustellen trägt das Mobil den Namen JKS-Mobil.

 

Die Gemeinde Alfdorf ist traditionell Mitglied der Gmünder VHS und erhielt durch einen Unkostenbeitrag in Höhe von 50 Euro monatlich eine Beteiligung an dem Projekt. Die Kinder jedenfalls waren begeistert.

Weißstörche zu Gast im Leintal

Muttertagskonzert des Musikvereins Alfdorf im Schlossgarten

Februar 2019

Blick vom höchsten Punkt der Gemeinde Alfdorf zur Schwäbischen Alb (im Vordergrund Wahlenheim)

Spaziergang im Leintal

Leintal westl. K 1891
Silberreiher
Lein
Kormoran als Wintergast
Blick ins Leintal
Mäusebussard

Blutspenderehrung in Alfdorf

Trotz des Wintereinbruchs verbunden mit tief verschneiten Straßen konnte Bürgermeister Michael Segan in der Ratsstube erneut zahlreiche Blutspenderinnen und Blutspender begrüßen. " Das Wenige, das du tun kannst, ist viel!" Mit diesem Zitat des großen Humanisten Albert Schweitzer begrüßte der Bürgermeister und Erste Vorsitzende des Alfdorfer Roten Kreuzes die Versammlung. Die Bereitschaft, Blut zu spenden komme zwar auf "leisen Sohlen daher", dennoch dürfe man sie nicht als selbstverständlich erachten. Rund 15.000 Blutspenden seien pro Tag notwendig, um den Mindestbedarf zu decken.

 

Das reiche gerade einmal für 2 bis 3 Tage. Diese Zahlen verdeutlichten, wie lebenswichtig das regelmäßige Blutspenden sei. "Deshalb muss die Bereitschaft hierfür auch in einem angemessenen Rahmen gewürdigt werden." , meinte Segan in seiner Ansprache. "Statistisch gesehen kommen 80 Prozent aller Menschen mindestens einmal in ihrem Leben in eine Situation, in der sie fremdes Blut brauchen." Die regelmäßigen Blutspendeaktionen in Alfdorf seien ohne die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Roten Kreuzes aus Alfdorf nicht denkbar. Diesen gebühre dafür ein besonderer Dank.

 

Für 10 freiwillige Blutspenden wurden geehrt: Hasan Gülec, Jonathan Krämer, Manfred Knauß, Silke Leger, Nicole-Nadine Massak, Lisa Rau, Jannik Schäfer, Julia Schock und Steffen Wahl; für 25 Blutspenden: Gerhard Kargl und Horst Müller; für 50 Blutspenden: Jürgen Bareiß, Eckhard Braun, Hilde Bühler, Karl-Heinz Müller, Peter Pfisterer, Silvia Schaaf und Rose Weller; für 75 freiwillige und unentgeltliche blutspenden wurden geehrt Manfred Bauer und Martin Strobel. Alle Geehrten erhielten Urkunden, Ehrennadeln, Weingeschenke sowie  Essensgutscheine.

 

Der Abend klang mit einem gemütlichen Beisammensein und einem guten Essen aus.

Gemeinde Alfdorf jetzt Mitglied im GHV

Von links: Ulrike Wahl, Eva Tschirren-Necker und Bürgermeister Michael Segan

Bürgermeister Michael Segan hat im Beisein der 1. Vorsitzenden des Gewerbe- und Handelsvereins (GHV) Alfdorf, Eva Tschirren-Necker sowie dessen Schriftführerin Ulrike Wahl den Aufnahmeantrag zur Mitgliedschaft im GHV Alfdorf unterschrieben.

 

Bereits im Juni 2017 hatte sich der Alfdorfer Gemeinderat mit der Frage der Mitgliedschaft im GHV befasst. Damals sprach sich der Gemeinderat wegen der rechtlichen Gegebenheiten zunächst gegen eine Mitgliedschaft im GHV aus. Hintergrund waren Regelungen in der Satzung des GHV, die gegen eine Mitgliedschaft der Gemeinde sprachen.

 

Nachdem die 1. Vorsitzende des GHV, Frau Eva Tschirren-Necker, mitteilen konnte, dass der GHV seine Satzung geändert hat, wurde die Angelegenheit 2018 im Alfdorfer Gemeinderat erneut beraten. Mit dem Ergebnis, dass die Gemeinde nunmehr Mitglied im GHV werden soll.

 

Bürgermeister Michael Segan meinte dazu:“ Die Umsetzung ist ein symbolischer Akt. Die Mitgliedschaft der Gemeinde im GHV drückt eine engere Verbundenheit zum örtlichen Handel und Gewerbe aus.“ Bereits vorher bestanden enge Verflechtungen zwischen Alfdorf und GHV.  Dies kommt zum Beispiel zum Ausdruck  bei der erfolgreichen gemeinsamen Organisation des jährlichen Lichtermarktes,  vierteljährlichen Treffen zwischen Bürgermeister und GHV-Vorstand sowie die regelmäßige Teilnahme des Bürgermeisters bei den Mitgliederversammlungen des GHV.

 

Durch Beschluss des Gemeinderats wird Gemeinderat Dieter Folter den Bürgermeister bei der Zusammenarbeit mit dem GHV unterstützen.

 

Eva Tschirren-Necker und Ulrike Wahl zeigten sich sehr zufrieden:“ Wir freuen uns, dass das Zusammenwirken von Gemeinde und GHV endlich auch schriftlich manifestiert ist. Damit geht ein großer Wunsch des GHV in Erfüllung“

 

CMT mit Gemeinde Alfdorf

von links nach rechts
Gemeinderat Manfred Fitz, Assistentin des Bürgermeisters Julia Munz, Auszubildende Vanessa Ammon und Bürgermeister Michael Segan

Eine Abordnung der Gemeinde Alfdorf war auch dieses Jahr auf der weltweit größten Urlaubsmesse CMT in Stuttgart am Counter der Fremdenverkehrsgemeinschaft Schwäbischer Wald in Halle 6 vertreten. Unter dem Dach der Ferienregion Stuttgart warben Bürgermeister Michal Segan, dessen Assistentin Julia Munz, Auszubildende Vanessa Ammon sowie Gemeinderat Manfred Fitz für die touristischen Besonderheiten des Schwäbischen Waldes, insbesondere in Alfdorf. Am Stand herrschte teilweise großes Gedränge und zahlreiche interessierte Besucher informierten sich. Gefragt waren wie in den vergangenen Jahren Möglichkeiten zu wandern und Rad zu fahren. Aber auch Busunternehmen erfragten Angebote für Gruppenreisen.

Januar 2019

winterlicher Schlossgarten
winterlicher Schlossgarten

Könige bei Bürgermeister im Alfdorfer Schloss

Sternsinger im Alfdorfer Rathaus

Einen Tag nach dem Dreikönigsfest besuchten die Sternsinger Bürgermeister Michael Segan im Alfdorfer Rathaus. Sieben Sternsinger nebst elterlicher Begleitung waren in den Sitzungssaal gekommen. Sie übernahmen die Aufgabe, den Segen „C+M+B“ zu überbringen. Für Bürgermeister Segan war der Besuch alles andere als alltäglich. „Wirklich beeindruckend, was ihr leistet.“ begann er seine Dankesworte an die Kronenträger. „ Ihr schaut auf andere Kinder, dieses Jahr insbesondere auf behinderte Kinder und setzt euch für sie ein. Dafür danke ich euch. Ihr könnt stolz auf euch sein, denn ihr seid Vorbild für andere.“ Neben einer Spende überreichte der Bürgermeister noch einige Süßigkeiten an jeden Sternsinger verbunden mit der Hoffnung, dass sie auch bei der nächsten Aktion wieder dabei sind.