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Feuerwehr

Freiwillige Feuerwehr Alfdorf

365 Tage im Jahr, 24 Stunden am Tag sind die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren bereit, für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger ihre Freizeit zu opfern. Die Freiwillige Feuerwehr Alfdorf besteht aus den drei Abteilungen Alfdorf, Pfahlbronn und Vordersteinenberg.

Unter der Leitung von Gesamtkommandant Helmut Klenk versehen ca. 150 aktive Feuerwehrangehörige ihren Dienst. Neben der Jugendfeuer-wehr mit 30 Jungen und Mädchen besteht eine Alterswehr mit ebenfalls 30 Mitgliedern.

Gesamtwehr

  • Kommandant: Helmut Klenk
  • stellv. Kommandant: Marcel Stegmaier

Abteilung Alfdorf

  • Abteilungskommandant: Marcel Stegmaier
  • stellv. Abteilungskommandant: Manuel Urbon

Die Freiwillige Feuerwehr Alfdorf wurde 1888 erstmals urkundlich erwähnt. Derzeit hat sie 60 Aktive. Im Feuerwehrgerätehaus in der Unteren Schlossstraße 35 in Alfdorf ist der Fuhrpark bestehend aus einem ELW/MTW, einem TLF 16 und einem LF 8 untergebracht. Des weiteren befindet sich dort ein Schulungsraum und die entsprechenden Sozialräume.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei:

Freiwillige Feuerwehr Alfdorf
Abteilung Alfdorf
Untere Schloßstraße 35
73553 Alfdorf
07172 939912
07172 939937
feuerwehr-alfdorf(@)t-online.de
www.feuerwehr-alfdorf.de

Gerätehaus Alfdorf
Gerätehaus Alfdorf
Gerätehaus Alfdorf
Gerätehaus Alfdorf

Abteilung Pfahlbronn

  • Abteilungskommandant: Marco Grau
  • stellv. Abteilungskommandant: Markus Hirzel

Die Freiwillige Feuerwehr Pfahlbronn wurde 1876 erstmals urkundlich erwähnt. Neben 63 Männern sind auch 2 Frauen in der aktiven Wehr der Abteilung Pfahlbronn. Die Fahrzeuge (MTW, LF 16 und TSF) sind im Feuerwehrgerätehaus in der Lorcher Straße 28 untergestellt. Im Dachgeschoss ist ein Schulungssaal eingebaut.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt bei der Freiwilligen Feuerwehr Alfdorf, Abteilung Pfahlbronn unter www.feuerwehr-pfahlbronn.de.

Gerätehaus Pfahlbronn
Gerätehaus Pfahlbronn
Gerätehaus Vordersteinenberg
Gerätehaus Vordersteinenberg

Abteilung Vordersteinenberg

  • Abteilungskommandant: Gerhard Kugler
  • stellv. Abteilungskommandant: Volker Joos 

Die Freiwillige Feuerwehr Vordersteinenberg wurde 1886 erstmals urkundlich erwähnt. Die derzeit 25 Aktiven und das LF 8 sind im Feuerwehrgerätehaus in der Oberen Straße 50 in Alfdorf-Hintersteinenberg untergebracht. Dort befindet sich auch der Schulungsraum für die Abteilung Vordersteinenberg.

Brandschutztipps

Tipp Nr. 1: "Es brennt" - Richtiges Verhalten im Brandfall

Durch Brände sterben in der Bundesrepublik jährlich etwa 200 Menschen, die Schäden belaufen sich inzwischen auf ca. 3,2 Milliarden Euro mit steigender Tendenz. Die meisten dieser schlimmen Ereignisse entstehen durch Unaufmerksamkeit und werden durch Unwissenheit oft noch verschlimmert. Hier wollen wir - die Feuerwehr - helfen, durch richtiges Verhalten im Brandfall die Schäden möglichst klein zu halten.

Grundsätzlich gilt: Ruhe bewahren! ... schnell und überlegt handeln!

Wer nun hektisch wird und in Panik gerät gefährdet sich und andere. Es kommt zu Fehlhandlungen die schon oft mit dem Leben bezahlt wurden. Handeln Sie ruhig und besonnen. Denn Angst überträgt sich auf Andere!

Die erste Maßnahme nach erkennen eines Brandes: SCHLIESSEN SIE TÜREN UND FENSTER!! Da durch wird eine Ausbreitung des Brandrauchs verhindert und die Zufuhr von Sauerstoff für das Feuer unterbunden.

Die Grundregel im Brand- oder Unglücksfall lautet: zuerst alarmieren, dann retten, erst dann löschen. Ruhe bewahren, Aufregung macht alles nur noch schlimmer.

Bei Bränden oder sonstigen Unglücksfällen die Feuerwehr über den Notruf 112 alarmieren und dabei das folgende Schema einhalten:

  • Wer ruft an?
  • Wo ist etwas passiert?
  • Was ist passiert?
  • Warten auf Rückfragen der Einsatzzentrale. Solche sind durchaus üblich.
  • Wie ist die Situation, sind Menschen verletzt, wieviele, welcher Art sind die Verletzungen?

Danach versuchen Sie sich und Andere in Sicherheit zu bringen. Beachten Sie dabei nachfolgende Tipps.

  • Verqualmte Rettungswege dürfen nicht benutzt werden. Es besteht die Gefahr einer Rauchvergiftung. Sollte der Rettungsweg versperrt sein, gehen Sie wie folgt vor:
  • Bleiben Sie in der Wohnung! Halten Sie die Tür geschlossen! Die Tür kann mit feuchten Tüchern und Decken zusätzlich abgedichtet werden.
  • Am Fenster oder auf dem Balkon bemerkbar machen! Hier werden Sie auch von der Feuerwehr gerettet.
  • Niemals aus dem Fenster springen! Ausser die Feuerwehr hat ein Sprungpolster aufgebaut. Dann erst springen wenn Sie dazu aufgefordert werden.
  • Müssen Sie einem verqualmten Raum verlassen, dann bewegen sie sich unten auf dem Boden voran. Hier ist die Sicht besser und meist noch atembare Luft. Ausserdem ist die Temperatur nicht so hoch. Dabei sollte man sich möglichst ein feuchtes Tuch vor Mund und Nase pressen.
  • Zur besseren Orientierung an der Wand entlang tasten. So irrt man nicht im Kreis herum und findet leichter die Tür.
  • Nach dem Verlassen des Raumes schliessen sie sofort die Tür. Somit wird die Rauchausbreitung verhindert, der Rettungsweg bleibt passierbar und die Brandausbreitung wird verlangsamt.
  • Niemals einen Aufzug benutzen! Aufzüge können durch Stromausfall stecken bleiben. Hält dieser in einem verqualmten Raum, so unterbricht der Rauch den Lichtstrahl der Lichtschranke und die Türen schliessen nicht mehr. Dadurch wird der Aufzug zur Todesfalle!

Menschenrettung
Informieren Sie alle weiteren Hausbewohner über den Brand, besonders die, welche vom Brand unmittelbar betroffen sind. Helfen Sie Verletzten, älteren und gehbehinderten Personen beim Verlassen des Gebäudes. Benutzen Sie keine verqualmten Treppenräume sowie Aufzüge!

Brandbekämpfung
Eine Brandbekämpfung in der Entstehungsphase kann mit sehr wenig Wasser erfolgreich sein. Nach einer Minute benötigen sie schon einen Eimer voll Wasser, wenn dann nach 8-10 Minuten die Feuerwehr eintrifft, schon mehr als 100 Liter. Mit der Bekämpfung eines Feuers erst nach Alarmierung der Feuerwehr und Rettung von gefährdeten Personen anfangen. Bei Kleinbränden kann das Feuer oftmals mit einer Decke erstickt werden. Insbesondere wenn Kleider Feuer gefangen haben. Bei Friteusenbränden nie Wasser nehmen, sondern einen großen Deckel. Die Brandbekämpfung soll aber nur durchgeführt werden, wenn das eigene Leben nicht gefährdet wird. Benutzen Sie auch Feuerlöscher zur Brandbekämpfung. Gehen Sie in gebückter Haltung vor. Rückzug freihalten. Vorsicht beim Öffnen von Türen! Dabei bekommt das Feuer schlagartig Sauerstoff und es kann zur Stichflammenbildung (Flash Over) kommen. Bleiben Sie einen Augenblick im Schutz der Tür. Hat der Löschversuch keinen Erfolg, so schliessen sie sofort wieder die Tür.

Einweisen der Rettungskräfte
Es erspart eine Menge Zeit, wenn die Rettungskräfte an der Straße erwartet und eingewiesen werden. Wer sich retten konnte, sollte sich nach Eintreffen der Feuerwehr mit dem Einsatzleiter Verbindung aufnehmen und ihn über die Lage und insbesondere über die Anzahl der noch im Gebäude befindlichen Personen unterrichten.

Noch ein Tipp Ihrer Feuerwehr
Parkende Fahrzeuge machen eine Anfahrt zum Einsatzort teilweise unmöglich. Achten Sie beim Abstellen Ihres Fahrzeugs in eigenem Interesse darauf, dass auch die Löschfahrzeuge und Drehleitern, welche mehr Platz benötigen, ungehindert passieren können. Damit Sie sich auch in fremden Gebäuden, wie Hotel, Kino, Disco und ähnlichen Veranstaltungsorten, schnell zurecht finden, verschaffen Sie sich einen Überblick über Notausgänge und Rettungswege, damit Ihnen keine wertvolle Zeit verloren geht.

Tipp Nr. 2: "Es hat gebrannt " - Merkblatt für Rauchschäden - Was ist zu tun?

In Ihrer Wohnung oder Ihrem Haus hat es gebrannt. Das Feuer konnte gelöscht werden, aber viele Fragen und Probleme bleiben. Ihre Feuerwehr möchte Ihnen mit diesem Informationsblatt helfen, die unmittelbar anstehenden Probleme zu lösen.

Allgemeine Hinweise
Bei einem Brand entstehen grundsätzlich Schadstoffe. Die meisten dieser Schadstoffe sind gasförmig und können durch ausreichende Lüftungsmaßnahmen entfernt werden. Einige Schadstoffe sind jedoch an Rußpartikel gebunden und haben sich mit dem Ruß auf Einrichtungsgegenständen, Nahrungsmitteln, Spielzeug usw. abgelagert. Eine Gesundheitsgefährdung kann dann auftreten, wenn diese Schadstoffe mit dem menschlichen Körper in kontakt kommen. Dies kann über die Haut, über die Atemwege oder bei der Nahrungsaufnahme geschehen.

In abgekühltem Zustand sind die Schadstoffe und Ruß nicht mehr frei schwebend in der Raumluft vorhanden. Deshalb sind erfahrungsgemäß diese gebundenen, brandbedingten Schadstoffe nur dort nachzuweisen, wo auch abgelagerte Brandverschmutzungen (Ruß) sichtbar sind.

War Ihre Wohnung nicht vom Feuer betroffen, nur leicht verraucht und sind dort keine Rußteilchen wahrzunehmen, können Sie sich dort nach sorgfältiger Durchlüftung wieder aufhalten. Beachte Sie bitte den Hinweis unter Punkt 2.

War Ihre Wohnung vom Feuer, Ruß oder starker Verrauchung betroffen, sollten Sie zunächst unbedingt nachfolgende Informationen beachten:

Unsere konkreten Tipps

  1. Bleiben Sie mit Ihrer Familie zusammen und lassen Sie Ihre Kinder nicht alleine!
  2. Wenn Sie oder ein Familienmitglied nach dem Brand Unwohlsein verspüren, suchen Sie einen Arzt auf!
  3. Betreten Sie die vom Brand betroffenen Räume erst, wenn sie erkaltet und durchlüftet sind. Halten Sie, bevor Sie in Ihre Wohnung gehen, Rücksprache mit der Feuerwehr oder der Polizei!
  4. Halten Sie sich zunächst nur solange wie unbedingt erforderlich in den betroffenen Räumen auf.
  5. Vermeiden Sie eine Verschleppung von Ruß, Asche oder Brandrückständen in saubere Bereiche!
  6. Benachrichtigen Sie umgehend Ihren Vermieter und den Hauseigentümer!
  7. Informieren Sie Ihre Versicherung! Sofern Sie eine Hausratversicherung abgeschlossen haben, setzen Sie sich so schnell wie möglich mit Ihrer Versicherung in Verbindung. Als Eigentümer des Hauses bzw. der Wohnung setzten Sie sich auch mit Ihrer Gebäudeversicherung in Verbindung, falls Sie entsprechend versichert sind.
  8. Sprechen Sie, zum Schutz vor finanziellen Nachteilen, mögliche Sanierungsmaßnahmen bzw. die Beseitigung von Hausrat mit der jeweiligen Versicherung ab!
  9. Ist Ihre Wohnung stark durch den Brand, durch Ruß oder Rauch betroffen, oder fühlen Sie sich nach dem Schadensereignis in Ihrer Wohnung unsicher, sollten Sie sich für die kommende Nacht nach Möglichkeit eine Unterkunft bei Verwandten oder Freunden suchen! Sollten sich bei der Suche nach einer Unterkunft Probleme ergeben, so wenden Sie sich bitte an die Gemeindeverwaltung, sie vermittelt Ihnen Hilfe.
  10. Nehmen Sie außer Wertsachen und wichtigen Dokumenten zunächst nichts aus Ihrer Wohnung mit! Vermeiden Sie die Verschleppung von Ruß.
  11. Benötigen Sie Kleidung, Gegenstände oder sogar Kinderspielzeug aus Ihrer Wohnung, so dürfen diese Sachen nicht mit Ruß behaftet sein. Unbedingt benötigte Dinge sollten Sie vor dem Gebrauch gründlich reinigen! Kriterium für den Reinigungserfolg ist die Entfernung sichtbarer Rußspuren.
  12. Nahrungsmittel, die nicht in fest verschlossenen Behältnissen aufbewahrt wurden oder die mit Rauch oder Wärme in Kontakt gekommen sind, sollten Sie nicht mehr verwenden.
  13. Sichern Sie Ihre Wohnung beim Verlassen gegen unbefugten Zutritt.
  14. Unterbrechen Sie die Gas-, Wasser- und Stromzufuhr. Wenden Sie sich gegebenenfalls an das jeweilige Versorgungsunternehmen oder die Gemeindeverwaltung.

(Überreicht von Ihrer Freiwilligen Feuerwehr Alfdorf)

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich an uns oder direkt an Ihre Gebäudebrandversicherung.

Unsere Empfehlungen sind mit größter Sorgfalt unter Berücksichtigung der aktuellen Kenntnisse und Erfahrungen erstellt worden. Trotzdem machen wir Sie darauf aufmerksam, dass die Feuerwehr Alfdorf bei auftretenden Gesundheitsschäden sowie Sachschäden, die im Zusammenhang mit diesen Hinweisen und Ratschlägen entstanden sind, keinerlei Gewähr übernimmt.

Stand: Juli 2000

Tipp Nr. 3: "Vorbeugender Brandschutz" - Merkblatt zur Schadensverhütung

Wenn es brennt, ist es meistens schon zu spät. Versuche, den Brand selbst zu löschen, können nur erfolgreich sein, wenn sofort Löschmittel zur Verfügung stehen. Bereits in der Entstehungsphase eines Neubaus kann viel Entscheidendes für den Brandschutz getan werden.

  • Das Isoliermaterial (z.B. Dämmstoffe für das Dach, Dehnungsfugen etc.) sollte aus mindestens schwerentflammbarem Material bestehen. Besser ist es, wenn das Material aus nichtbrennbaren Stoffen besteht.
  • Mit der Reduzierung von brennbaren Baustoffen und Bauteilen auf ein Mindestmaß lassen sich erhebliche Verbesserungen hinsichtlich des Brandschutzes erzielen. Je weniger brennbare Stoffe vorhanden sind, desto geringer ist die Brandbelastung im Haus.
  • Die Rettungs- und Fluchtwege im Gebäude müssen Sie freihalten. Sie dürfen durch spätere Einbauten oder abgestellte Fahrräder, Kinderwagen etc. nicht eingeschränkt werden. Auf dem Dachboden oder im Keller ist eine Sperrmülllagerung zu vermeiden. Unter Treppen keine brennbaren Stoffe (z.B. Altpapier und dgl.) lagern. Die Treppe ist ein Fluchtweg!
  • Bei der Gestaltung der Außenanlage auf Zugangsmöglichkeiten für die Feuerwehr achten, auch auf der Rückseite.
  • Löschmittel sollten vorhanden sein. Dazu eignen sich besonders gut tragbare Feuerlöscher. Für den häuslichen Bereich empfehlen wir Wasser-/Schaumlöscher.
  • Für die Brandfrüherkennung ist eine Installation von Rauchmeldern empfehlenswert.
  • Die Feuerwiderstandsdauer läßt sich oftmals mit geringem Aufwand auf den dreifachen Wert erhöhen, wenn von feuerhemmende auf feuerbeständige Bauart umgestellt wird. Brandabschnitte können durch feuerbeständige Decken und Wände gebildet werden. Damit wird ein Brand auf einen regionalen Bereich begrenzt.
  • Auf die Verwendung von Holz- oder Bitumenschindeln, Reetdächern und ähnlichem sollte im Interesse des Brandschutzes verzichtet werden. Nur eine harte Bedachung ist ausreichend widerstandsfähig gegen strahlende Wärme und Flugfeuer. Für den nachträglichen Einbau von Kaminen, Kachelöfen und dergleichen ist unbedingt ein Fachmann hinzuzuziehen.
  • Keine Eigenarbeiten an Elektroinstallation.

(Überreicht von Ihrer Freiwilligen Feuerwehr Alfdorf)

Unsere Empfehlungen sind mit größter Sorgfalt unter Berücksichtigung der aktuellen Kenntnisse und Erfahrungen erstellt worden. Trotzdem machen wir Sie darauf aufmerksam, dass die Feuerwehr Alfdorf bei auftretenden Gesundheitsschäden sowie Sachschäden, die im Zusammenhang mit diesen Hinweisen und Ratschlägen entstanden sind, keinerlei Gewähr übernimmt.

Stand: Juli 2000

Tipp Nr. 4: "Umgang mit Kerzen und Adventskränzen" - Bescherung ist erst Heiligabend!

Die Freiwillige Feuerwehr Alfdorf rät mit Beginn der Adventszeit zu besonderer Aufmerksamkeit im Umgang mit Kerzen und Adventskränzen. Sie bittet dringend um Beachtung des folgenden Expertentipps:

  • Keinen trockenen Adventskranz verwenden.
  • Adventskranz oder -gesteck auf feuerfeste Unterlage stellen und Kerzenhalter aus feuerfestem Material verwenden.
  • Kerzen niemals in der Nähe von Vorhängen oder anderen brennbaren Materialien aufstellen und entzünden.
  • Brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt lassen; auch beim kurzfristigen Verlassen des Zimmers löschen. Kerzen immer von hinten nach vorne anbrennen, von vorne nach hinten löschen und nie über brennende Kerzen greifen.
  • Abgebrannte Kerzen rechtzeitig auswechseln.
  • Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Ort aufbewahren.
  • Kinder sollten nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichholz und Feuerzeug umgehen.

Stand: November 2005

Tipp Nr. 5: "Weihnachten" - Alle Jahre wieder kommt die Feuerwehr

Bald ist Weihnachten. Für viele ein Fest der Freude und Besinnlichkeit. Für so manchen aber auch ein Fest voller Angst und Schrecken, oft sogar mit schlimmen Folgen. Nur eine kleine Unachtsamkeit und schon steht das Symbol der Festlichkeit in hellen Flammen. Damit aus Ihrer Weihnachtsfeier kein Weihnachtsfeuer wird, hier einige Tipps der Feuerwehr Alfdorf:

  • Kaufen Sie den Weihnachtsbaum erst kurz vor dem Fest und achten Sie darauf, dass er nicht nadelt.
  • Bewahren Sie ihn bis zu den Festtagen möglichst im Freien auf.
  • Achten Sie auf ausreichenden Sicherheitsabstand zu leicht brennbaren Mate-rialien wie Vorhängen und Gardinen.
  • Sofern Sie Wachskerzen bevorzugen, befestigen Sie diese so, dass andere Zweige nicht Feuer fangen können; verwenden Sie Kerzenhalter aus feuer-festem Material.
  • Zünden Sie die Kerzen von oben nach unten an; in umgekehrter Reihenfolge löschen.
  • Stellen Sie für den Fall eines Falles Löschmittel griffbereit. Es genügt auch ein Eimer Wasser.
  • Lassen Sie brennende Kerzen nie unbeaufsichtigt; Eltern sollten auf ihre Kinder achten.
  • Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem vor Kindern sicheren Platz auf.
  • Kinder sollten nur unter Anleitung von Erwachsenen mit Streichholz und Feuerzeug umgehen.

Stand: November 2005