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Pfahlbronn

Geschichtliches über Pfahlbronn

Pfahlbronn entstand vermutlich aus einer Niederlassung der Römer am Limes (81 - 192 n. Chr.). Von diesem aus Pfählen bestehenden Schutzwall wurde der Name "Pfahlbronn" abgeleitet. Nachdem die Alemannen im Jahr 260 n. Chr. den Limes überrannten, fiel Pfahlbronn ins Dunkel der Geschichte zurück.   Aus dem frühen Mittelalter ist nichts bekannt.

11. Jahrhundert
Pfahlbronn war vermutlich ein Besitztum der Herren von Bühren, den Vorfahren der Staufer. Das Kloster Lorch besaß als Stiftsgut wahrscheinlich den größten Teil des Ortes.

22. Juli 1293
Erste erhaltene urkundliche Nennung von Pfahlbronn in einem Vertrag in dem das Kloster Lorch den Grafen Eberhard I. zum "Verteidiger und Beschützer" erwählte.

1435
kaufte das Kloster Lorch die Burg Leineck und nutzte sie vermutlich als Sommersitz für die Äbte. 1603 war sie sehr baufällig und verfiel.

1487
Bis 1690 gehörte den Schenken von Limpurg in Tierbad (beim Tannhof) ein Badhaus, das bereits 1487 als heilsame Anstalt erwähnt wurde. 1627 erhielt das Bad besondere Rechte. Das Herren-, Bad- und Wirtshaus mit Alleen und Spazierwegen wurde im Dreißigjährigen Kieg zerstört.

1571
In Pfahlbronn stand eine Kapelle zur Heiligen Barbara. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Kapelle niedergebrannt. Durch die Reformation kam Pfahlbronn mit Lorch an Württemberg.

bis 1806
gehörte Pfahlbronn zum Klosteroberamt Lorch

1806
Pfahlbronn wurde dem Oberamt Welzheim zugeordnet.

1938
Bei der Auflösung des Oberamts Welzheim kam Pfahlbronn zum Landkreis Schwäbisch Gmünd.

1972
Zusammenschluss mit den Gemeinde Alfdorf und Vordersteinenberg und Eingliederung in den Rems-Murr-Kreis.